<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Diakonissenhaus - Aktuelles</title>
		<link>http://www.diakonissenhaus.de/</link>
		<description>Aktuelle Nachrichten des Diakonissenhauses</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Diakonissenhaus - Aktuelles</title>
			<url>http://www.diakonissenhaus.de/fileadmin/templates/images/logo_diakonie_berlin_teltow_lehnin.gif</url>
			<link>http://www.diakonissenhaus.de/</link>
			<width>245</width>
			<height>63</height>
			<description>Aktuelle Nachrichten des Diakonissenhauses</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Ein buntes Fest mit langer Tradition</title>
			<link>http://www.diakonissenhaus.de/imprint/aktuelles/news/article/ein-buntes-fest-mit-langer-tradition/</link>
			<description>Trotz kühlen Wetters waren am Sonntag Rogate, dem 13. Mai 2012, viele Menschen an die Lichterfelder Allee gekommen, um gemeinsam das 171. Jahresfest des Evangelischen Diakonissenhauses Berlin Teltow Lehnin zu feiern.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Angehörige und Freunde sowie zahlreiche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Trotz kühlen Wetters waren am Sonntag Rogate, dem 13. Mai 2012, viele Menschen an die Lichterfelder Allee&nbsp;gekommen, um gemeinsam das 171. Jahresfest des Evangelischen Diakonissenhauses Berlin Teltow Lehnin zu feiern.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Angehörige und Freunde sowie zahlreiche weitere Besucherinnen und Besucher fanden sich um 10 Uhr zu einem Gottesdienst auf der Festwiese zusammen. Anschließend konnten sie sich auf einem Markt der Möglichkeiten einen Eindruck von den Einrichtungen des Unternehmensverbundes verschaffen, die sich dort mit Informationsständen präsentierten. Manche luden auch zum Mitmachen ein wie etwa die Evangelische Ausbildungsstätte für Pflegeberufe in Brandenburg, wo sich Interessierte an einer Puppe als Notfallhelfer versuchen konnten.
Ein buntes Programm auf der Bühne bereicherte das Jahresfest mit viel Musik, Tanz und Theater. So führten unter anderem die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Teltow-Seehof einen Rap auf, die Luckauer Wohngemeinschaft sorgte mit einer &quot;Sockenoper&quot; für viel Heiterkeit im Publikum, und die Band der Wohnstätten Siloah bewies eindrucksvoll, dass auch für kraftvolle Rockmusik ein Platz im Diakonissenhaus ist.
Ein Ort der Stille in der Kapelle im Mutterhaus, Führungen über das Gelände und durch den Neubau der Grundschule sowie Kutschfahrten ergänzten das Programm, bevor das Fest gegen 16 Uhr ausklang.
Und der Termin für das nächste Jahresfest steht bereits fest: Schon jetzt lädt das Diakonissenhaus ganz herzlich für den 5. Mai 2013 an die Lichterfelder Allee 45 ein.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pädagogik im Gesundungsprozess </title>
			<link>http://www.diakonissenhaus.de/imprint/aktuelles/news/article/fachtagung-paedagogik-im-gesundungsprozess/</link>
			<description>Etwa 30 pädagogische Mitarbeiterinnen von Kinderkliniken trafen sich am Freitag, dem 11. Mai 2012 im Evangelischen Krankenhaus Ludwigsfelde-Teltow zum Fachaustausch über Pädagogik im Gesundungsprozess. Es war bundesweit die vierte Tagung zu diesem Thema. Eingeladen hatten der Chefarzt der Kinder-...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Etwa 30 pädagogische Mitarbeiterinnen von Kinderkliniken trafen sich am Freitag, dem 11. Mai 2012 im Evangelischen Krankenhaus Ludwigsfelde-Teltow zum Fachaustausch über Pädagogik im Gesundungsprozess. Es war bundesweit die vierte Tagung zu diesem Thema. Eingeladen hatten der Chefarzt der Kinder- und Jugendmedizin in Ludwigsfelde, Dr. Markus Schmitt, und die Pädagogin auf der Kinderstation, Doris Gebauer. 
Krankenhauspädagogen wollen nicht nur Lehrerinnen und Lehrer im Krankenhaus sein. Ihre Arbeit verstehen sie vielmehr als Teil der Behandlung. Sie wollen helfen, Ängste abzubauen und dazu beitragen, dass sich das Kind trotz Krankheit wohlfühlt. Für Schmitt und Gebauer heißt das, auch im Krankenhaus eine Umgebung zu schaffen, die Kinder anregt und ihre Kreativität fördert. <br />Auf dem Programm der Tagung standen Vorträge etwa zum Thema „Eltern im Spagat zwischen Alltag und Ausnahmesituation“ oder zur Gelotologie – der Wissenschaft vom Lachen. <br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 14:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Laufen für den guten Zweck</title>
			<link>http://www.diakonissenhaus.de/imprint/aktuelles/news/article/laufen-fuer-den-guten-zweck-1/</link>
			<description>Das Evangelische Diakonissenhaus freut sich, dass der Erlös des  vierten Kleinmachnower Teamlaufs am Sonntag, dem 3. Juni 2012 dem  Teltower Tisch zugute kommen wird. 
Das sportliche Ereignis für Kinder, Jugendliche und Erwachsene steht  unter der Schirmherrschaft des Brandenburgischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Evangelische Diakonissenhaus freut sich, dass der Erlös des  vierten Kleinmachnower Teamlaufs am Sonntag, dem 3. Juni 2012 dem  Teltower Tisch zugute kommen wird. 
Das sportliche Ereignis für Kinder, Jugendliche und Erwachsene steht  unter der Schirmherrschaft des Brandenburgischen Ministerpräsidenten  Matthias Platzeck. Es wird vom Rotary Club Kleinmachnow veranstaltet. 
Der Teamlauf ist ein Staffellauf, bei dem die Größe der Teams  variierbar ist. Gruppen von zwei bis fünf Personen können antreten. Ziel  jedes Teams ist es, die Strecke in kürzester Zeit zu bewältigen. Vor  dem Teamlauf für Jugendliche und Erwachsene ab 16 Jahren wird ein  Kinder- und Schülerteamlauf über eine kürzere Distanz durchgeführt.
Ein Moderator wird die Läufer anfeuern und die Zuschauer über den  Stand des Wettbewerbs auf dem Laufenden halten. Rund um den Teamlauf  gibt es kulturelle und kulinarische Angebote, Musik und Information.  Neben der Erreichung des guten Zwecks durch die Startgelder und weitere  Spenden soll der Teamlauf zu einem bunten Familienfest werden.
<strong>Der gute Zweck: </strong>Die Arbeit des Teltower Tisches wird von  Spenden getragen. Jeder Euro zählt, um die Not der bedürftigen Familien  zu lindern und die Voraussetzungen für die Arbeit der Ehrenamtlichen zu  verbessern. Der Teltower Tisch ist eine ehrenamtlich betriebene  Einrichtung, die vom Evangelischen Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin  getragen wird. Von den Supermärkten der Region werden die Lebensmittel  zur Verfügung gestellt. Ein 15-köpfiges Team sozial engagierter Menschen  teilt sie unentgeltlich an Bedürftige aus der Region Teltow,  Kleinmachnow und Stahnsdorf aus. Die Lebensmittelausgabe in der  Potsdamer Straße in Teltow ist jeden Sonnabend geöffnet. Bis zu 250  Menschen, darunter 50 Familien mit bis zu acht Kindern, werden auf diese  Weise mit Lebensmitteln zusätzlich versorgt.<br /><br /><strong>Wann und wo? </strong>
Sonntag, 3. Juni 2012, ab 11:00 Uhr auf dem Sportgelände der Berlin Brandenburg International School, Kleinmachnower Seeberg
<strong>Wie und wer?</strong>
8x1,4 Kilometer für Teams aus 2 bis 5 Personen,
5x1,4 Kilometer für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre
<strong>Anmeldung und Information: </strong>
<link http://www.teamlauf-kleinmachnow.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.teamlauf-kleinmachnow.de</link>
<strong>Ansprechpartner beim Rotary Club Kleinmachnow:</strong>
Frederic Roßbeck (Präsident): 0172 - 37 13 475
Sandra Kinzinger: 0160 - 974 57 838 
Jürgen Stich: 0172 - 30 88 411]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 09:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Diakonissenhaus feiert 171. Jahresfest</title>
			<link>http://www.diakonissenhaus.de/imprint/aktuelles/news/article/diakonissenhaus-feiert-171-jahresfest-1/</link>
			<description>„Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig (Die Bibel)“ – unter diesem Motto lädt das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin am Sonntag, dem 13. Mai 2012 ab 10 Uhr zu seinem 171. Jahresfest auf die Festwiese an der Lichterfelder Allee 45 in 14513 Teltow ein. Das Fest beginnt mit einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig (Die Bibel)“ – unter diesem Motto lädt das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin am Sonntag, dem 13. Mai 2012 ab 10 Uhr zu seinem 171. Jahresfest auf die Festwiese an der Lichterfelder Allee 45 in 14513 Teltow ein. <br />Das Fest beginnt mit einem Gottesdienst, die Predigt hält Pfarrer Wolfgang Baumann, theologischer Vorstand der Stiftung kreuznacher diakonie. 
Anschließend präsentieren sich die Einrichtungen des Unternehmensverbundes aus Berlin und Brandenburg, etwa der Seniorenhof Mückenberger Ländchen aus Lauchhammer, die Evangelischen Wohnstätten Siloah aus Berlin-Pankow oder das Lutherstift aus Frankfurt (Oder) und Seelow auf einem Markt der Möglichkeiten. 
Auf der Bühne erwartet die Besucher ein buntes Programm. So haben die Bewohner und Bewohnerinnen von Haus Kana (Teltow) eine Flaschenmusik vorbereitet, die Luckauer Wohngemeinschaft führt eine Sockenoper auf und die Schülerinnen und Schüler der Evangelischen Grundschule Teltow-Seehof zeigen einen Rap. 
Wer dem Trubel eine zeitlang entfliehen möchte, findet in der Kapelle im Mutterhaus einen Ort der Stille, wo um 12 Uhr, 13 Uhr und 14 Uhr meditative Orgelmusik erklingen wird. 
Daneben gibt es wieder Führungen über das Gelände und Kutschfahrten. Auch der Neubau der Evangelischen Grundschule kann besichtigt werden. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Das Fest endet gegen 16 Uhr. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grundschulneubau eröffnet</title>
			<link>http://www.diakonissenhaus.de/imprint/aktuelles/news/article/grundschulneubau-eroeffnet/</link>
			<description>Mit einem Fest für Kinder, Eltern, Mitarbeitende, Freunde und Unterstützer eröffnete das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin am Dienstag, dem 17. April 2012, den Neubau für die Evangelische Grundschule Teltow-Seehof. Bereits einen Tag zuvor, am ersten Schultag nach den Osterferien,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einem Fest für Kinder, Eltern, Mitarbeitende, Freunde und Unterstützer eröffnete das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin am Dienstag, dem 17. April 2012, den Neubau für die Evangelische Grundschule Teltow-Seehof. Bereits einen Tag zuvor, am ersten Schultag nach den Osterferien, hatten die Schülerinnen und Schüler ihr neues Haus erobert.
Das Gebäude wird von hellen, fröhlichen Farben bestimmt. Für Abwechslung sorgen die wegen des bogenförmigen Grundrisses des Hauses ungewöhnlich geschnittenen Räume. Alle Klassenzimmer sind mit modernen elektronischen Tafeln (Whiteboard) ausgestattet. Ein großer Schulhof mit Spielmöglichkeiten bietet reichlich Platz für Aktivität zwischen den Unterrichtsstunden.
Die Evangelische Grundschule Teltow-Seehof wächst. Sie hatte den Schulbetrieb 2009 aufgenommen. Inzwischen lernen 117 Kinder in den ersten, zweiten und dritten Klassen der zweizügigen Schule, 300 sollen es einmal werden. Der vierte Jahrgang wird im Sommer eingeschult. 
„Bildung schaffen wir nur in Kooperation mit den freien Trägern“, betonte Teltows Bürgermeister Thomas Schmidt angesichts des großen Bedarfs an Grundschulplätzen: „Wir schulden es den nachfolgenden Generationen, ihnen alle Möglichkeiten zu geben.“ Der Aufwand für den Neubau habe sich „mehr als gelohnt“. Die Baukosten, an denen sich die Stadt Teltow mit bis zu 1,25 Millionen Euro beteiligt, werden im geplanten Rahmen von ca. vier Millionen Euro bleiben.
Auch Wolfgang Blasig, Landrat des Landkreises Potsdam-Mittelmark, wies auf die Bedeutung der Grundschule Teltow-Seehof und ihres Neubaus hin: „Der Landkreis ist wieder reicher um eine Bildungseinrichtung – das finde ich hoch befriedigend.“
Der Schulneubau ist nach Passivhausstandard errichtet worden. Das Diakonissenhaus folgt damit seiner selbst gesetzten Verpflichtung, bei Neubauvorhaben hohe Standards an Nachhaltigkeit und den sparsamen Umgang mit natürlichen Ressourcen anzulegen, um so wenig Energie wie möglich aufzuwenden. 
Die Wärmeversorgung erfolgt über eine Wärmepumpe unter Nutzung von Erdwärme. Das Gebäude verfügt über eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Die Luftqualität in den Klassenräumen wird darüber hinaus mittels Kohlendioxid-Sensoren geregelt. Die mit Dreischeibenverglasung und Sonnenschutz versehenen großzügigen Fenster bringen zusätzliche solare Wärmegewinne und lassen sich bei Bedarf auch öffnen.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 17:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Potsdamer Hospiz eingeweiht</title>
			<link>http://www.diakonissenhaus.de/imprint/aktuelles/news/article/potsdamer-hospiz-eingeweiht/</link>
			<description>Am Montag, dem 16. April 2012, weihten das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin und die Potsdamer Hoffbauer-Stiftung das stationäre Hospiz Potsdam auf der Insel Hermannswerder ein. Außerdem wurde das Team des Hospizes vorgestellt, das unter der Leitung von Christian Schirmer ab...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Montag, dem 16. April 2012, weihten das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin und die Potsdamer Hoffbauer-Stiftung das stationäre Hospiz Potsdam auf der Insel Hermannswerder ein. Außerdem wurde das Team des Hospizes vorgestellt, das unter der Leitung von Christian Schirmer ab Dienstag seine Arbeit aufnehmen wird.<br /><br />Mehr als 400 Gäste wohnten der feierlichen Veranstaltung in der vollbesetzten Inselkirche bei und verschafften sich anschließend einen persönlichen Eindruck von dem Gebäude, unter ihnen Vertreter aus Kirche und Diakonie, des Landes Brandenburg und der Stadt Potsdam sowie zahlreiche ehrenamtliche Hospizhelfer.<br /><br />„Ein Hospiz, also sterbende Menschen in ihren letzten Wochen, Tagen und Stunden zu begleiten, ist ein besonderes Projekt. Als Christinnen und Christen bringen wir dabei eine besondere Kompetenz mit. Dass es in Potsdam nun ein stationäres Hospiz gibt, ist ein großes Geschenk für uns alle“, sagte Friederike von Kirchbach, Pröpstin der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.<br /><br />Gerade einmal zehn Monate nach der Grundsteinlegung ist damit nun Wirklichkeit, was sich viele Potsdamerinnen und Potsdamer seit langem gewünscht haben.<br /><br />Daran erinnerte auch Elona Müller-Preinesberger, Sozialdezernentin der Stadt Potsdam: „Als ich 2003 nach Potsdam kam und fragte, warum es kein stationäres Hospiz gebe, hieß es, die Stadt sei zu spät gekommen. Dank der Unterstützung vieler unermüdlicher Helfer hat Potsdam heute ein stationäres Hospiz – darüber freue ich mich sehr.“<br /><br />Die Finanzierung der Baukosten in Höhe von 1,5 Millionen Euro erfolgte über ein zinsloses Darlehen aus einem Revolvingfonds, einen Zuschuss des Deutschen Hilfswerkes sowie über Eigenmittel und zahlreiche Spenden.<br /><br />Das stationäre Hospiz in Potsdam wird von der Evangelisches Hospiz Potsdam gGmbH, einer gemeinsamen Gesellschaft der Potsdamer Hoffbauer-Stiftung und des Evangelischen Diakonissenhauses Berlin Teltow Lehnin, betrieben werden. Der eingeschossige Bau gibt acht sterbenden Menschen ein letztes Zuhause. Pflege und Betreuung übernimmt ein Team aus haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.<br /><br />Die Kosten für den Hospizaufenthalt werden zu 90 Prozent von den Pflege- und Krankenkassen übernommen, so dass das Potsdamer Hospiz auch nach der Einweihung auf Unterstützung und Spenden angewiesen bleibt, um die verbleibenden zehn Prozent als Eigenanteil aufbringen zu können.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 10:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Diakonische Gemeinschaft Teltow </title>
			<link>http://www.diakonissenhaus.de/imprint/aktuelles/news/article/diakonische-gemeinschaft-teltow-gebildet/</link>
			<description>Die Diakonissenschwesternschaft und die Diakonische Schwestern- und Bruderschaft haben sich am Sonntag, dem 18. März 2012, in einem Festgottesdienst zur Diakonischen Gemeinschaft Teltow zusammengeschlossen. 
Der Ursprung der Diakonissenschwesternschaft liegt im Berliner Magdalenenstift. Dessen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Diakonissenschwesternschaft und die Diakonische Schwestern- und Bruderschaft haben sich am Sonntag, dem 18. März 2012, in einem Festgottesdienst zur Diakonischen Gemeinschaft Teltow zusammengeschlossen. 
Der Ursprung der Diakonissenschwesternschaft liegt im Berliner Magdalenenstift. Dessen Erzieherinnen hatten sich ab 1876 zunächst als Schwesternschaft organisiert. Diese wurde 1884 mit Annahme der Diakonissenordnung nach dem Vorbild des Kaiserswerther Diakonissenmutterhauses dann zu einer Diakonissenschwesternschaft. 
Die „Hilfsschwestern“, die den Diakonissen von Anfang an bei ihrer Arbeit zur Seite standen, wurden 1939 vom Kaiserswerther Verband, in dem sich die Mutterhäuser Kaiserswerther Tradition ab 1916 organisiert hatten, als „Verbandsschwestern“ zusammengefasst und so der nationalsozialistischen Gleichschaltung entzogen. Sie sind der Ursprung der Diakonischen Schwesternschaft, die 1999 mit der Aufnahme von Brüdern dann eine Diakonische Schwestern- und Bruderschaft Teltow wurde. 
Die neue Diakonische Gemeinschaft Teltow versteht sich als Glaubens-, Dienst- und Weggemeinschaft, die geistliches Leben und diakonischen Auftrag miteinander verbindet. Ihr gehören 45 Frauen und vier Männer an. Die Diakonische Gemeinschaft orientiert sich an dem Bibelwort „Es sind verschiedene Gaben; aber es ist ein Geist. Es sind verschiedene Ämter; aber es ist ein Herr. Und es sind verschiedene Kräfte; aber es ist ein Gott, der da wirkt alles in allen.” (1. Korinther 12, 4-7) 
Weitere diakonische Gemeinschaften im Unternehmensverbund Evangelisches Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin gibt es in Lehnin und Frankfurt (Oder).]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 12:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Über 100 Teilnehmer bei Expertenforum</title>
			<link>http://www.diakonissenhaus.de/imprint/aktuelles/news/article/-9c0c88d240/</link>
			<description>Über 100 Gäste aus den Partnerkliniken des VcKB nutzten am 14. März die Gelegenheit, den Vortrag von Prof. Dr. Fokko ter Haseborg, Vorstandsvorsitzender Albertinen-Diakoniewerk e.V. Hamburg, zu hören und sich über das Management strategischer Wettbewerbsvorteile in konfessionellen Krankenhäusern zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Über 100 Gäste aus den Partnerkliniken des VcKB nutzten am 14. März die Gelegenheit, den Vortrag von Prof. Dr. Fokko ter Haseborg, Vorstandsvorsitzender Albertinen-Diakoniewerk e.V. Hamburg, zu hören und sich über das Management strategischer Wettbewerbsvorteile in konfessionellen Krankenhäusern zu informieren. Lebendig, anschaulich, aus dem Leben gegriffen und so gar nicht nordisch kühl – so die Ausführungen von Prof. ter Haseborg. Aus Vortrag, Diskussion und anschließendem Get-together nahmen die Geschäftsführer, Ärzte, Führungskräfte und Arbeitnehmervertreter die Anregungen mit in die tägliche Praxis. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 10:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sporthalle eröffnet</title>
			<link>http://www.diakonissenhaus.de/imprint/aktuelles/news/article/sporthalle-eroeffnet/</link>
			<description>Am Mittwoch, dem 14. März 2012, eröffnete das Evangelische  Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin im Beisein des brandenburgischen  Innenministers Dr. Dietmar Woidke, des Teltower Bürgermeisters Thomas  Schmidt sowie zahlreicher Kinder und ihrer Eltern seine neue Sporthalle  an der Lichterfelder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Mittwoch, dem 14. März 2012, eröffnete das Evangelische  Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin im Beisein des brandenburgischen  Innenministers Dr. Dietmar Woidke, des Teltower Bürgermeisters Thomas  Schmidt sowie zahlreicher Kinder und ihrer Eltern seine neue Sporthalle  an der Lichterfelder Allee. 
Lutz Ausserfeld, Verwaltungsdirektor des Diakonissenhauses, betonte  anlässlich der Feierlichkeiten, wie eng die Stadt Teltow und das  Diakonissenhaus zusammenarbeiten: „Die Kitas, der Teltower Tisch, die  ‚Entente Florale’ und heute die Eröffnung der Sporthalle zeigen: Das  Diakonissenhaus engagiert sich – aus christlicher Überzeugung – für das  Gemeinwesen.“ 
Die Sporthalle wurde für die Schülerinnen und Schüler der  Evangelischen Grundschule Teltow-Seehof errichtet. Bisher fand der  Sportunterricht für diese Kinder in der Mühlendorf-Oberschule sowie in  der Grundschule am Röthepfuhl statt. Auch die  Hans-Christian-Andersen-Schule wird die Sporthalle für den  Sportunterricht nutzen. Darüber hinaus steht sie den Kindern der  Kindertagesstätten „Morgensonne“ und „Zoar“ offen, ebenso wie den  Bewohnerinnen und Bewohnern des Diakonissenhauses. So werde „das  fürsorgende Miteinander des diakonischen Gedankens zum Wohl für ältere  und junge, für behinderte und nicht-behinderte Menschen“ in der  Sporthalle bestimmend sein, sagte Innenminister Woidke. Außerdem werden  Sportvereine der Stadt Teltow die Sporthalle nutzen können, schon jetzt  ist das Interesse groß. 
Das Gebäude war vom Architekturbüro Freitag Hartmann Sinz Architekten  Berlin entworfen, der Grundstein am 30. März 2011 gelegt worden. Die  barrierefrei zugängliche Einfeldhalle verfügt über ein 15x27 Meter  großes Spielfeld. An das Foyer schließen sich die Halle mit  Geräteräumen, Lehrerraum und Behinderten-WC sowie der Nebenraumtrakt mit  Besucher-WCs und Sportlerumkleiden an. Oberhalb der Geräteräume  befinden sich ein Gymnastikraum und eine Galerie, die Einblick in den  Hallenraum bietet.
Wie bei allen Neubauten setzt das Diakonissenhaus auch beim Bau der  Sporthalle auf Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und einen  verantwortlichen Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Damit füge sie  sich bestens in das kommunale Klimaschutzkonzept der Stadt Teltow ein,  sagte Bürgermeister Schmidt. So zeichnet sich die Halle durch hohe  Wärmedämmstandards, eine kontrollierte Be- und Entlüftung mit  Wärmerückgewinnung und Warmluftheizung sowie die Wärmeerzeugung über  Geothermie (Erdwärme) aus. Annähernd erreicht wird ein sogenannter  Passivhaustandard. 
Die Kosten für den Bau bewegten sich mit rund 2 Millionen Euro im  vorgesehen Rahmen, 500.000 davon hatte die Stadt Teltow übernommen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 16:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verabschiedung </title>
			<link>http://www.diakonissenhaus.de/imprint/aktuelles/news/article/verabschiedung-1/</link>
			<description>Das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin hat am heutigen 22. Februar 2012 den langjährigen Chefarzt der Klinik für Geriatrische Rehabilitation in Lehnin, Dr. Hans-Joachim Möller, in den Ruhestand verabschiedet. Nach seinem Studium an der Berliner Humboldt-Universität arbeitete Dr....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin hat am heutigen 22. Februar 2012 den langjährigen Chefarzt der Klinik für Geriatrische Rehabilitation in Lehnin, Dr.&nbsp;Hans-Joachim Möller, in den Ruhestand verabschiedet. <br />Nach seinem Studium an der Berliner Humboldt-Universität arbeitete Dr. Möller seit 1972 zunächst am Paul-Gerhardt-Stift in Wittenberg. Es folgten Stationen im Städtischen Krankenhaus Berlin-Friedrichshain sowie im Berliner Königin-Elisabeth-Hospital, bevor er 1993 nach Lehnin kam. <br />Fast zwei Jahrzehnte lang prägte er als Chefarzt die Geriatrische Rehabilitationsklinik mit 70 Betten und zehn Tagesklinikplätzen. Wichtig war ihm immer die Zusammenarbeit der verschiedenen Berufsgruppen, um gemeinsam das Beste für die älteren und häufig mehrfach erkrankten Patientinnen und Patienten zu erreichen. <br />Neben seiner beruflichen Tätigkeit engagiert sich Dr. Hans-Joachim Möller in der internationalen ärztlichen Friedensarbeit (IPPNW). <br />Sein Nachfolger als Chefarzt der Klinik für Geriatrische Rehabilitation wird der derzeitige Oberarzt Dr. Michael Sachse. <br /><br />Das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin ist ein zukunftsorientierter Unternehmensverbund des evangelischen Nächstendienstes in Berlin und Brandenburg mit langer Tradition. Dazu gehören heute Kliniken, medizinische Versorgungszentren, Bildungseinrichtungen sowie die Jugend-, Alten- und Behindertenhilfe. Mehr als 2.300 Kolleginnen und Kollegen verbinden in ihrem Dienst fachliche Kompetenz mit Werten christlicher Nächstenliebe.<br />Am Standort Lehnin betreibt der Geschäftsbereich Kliniken ein Akutkrankenhaus mit einer Klinik für Innere Medizin mit 55 Betten und eine Geriatrische Rehabilitationsklinik mit 70 Betten und zehn Tagesklinikplätzen. Teil der Klinik für Innere Medizin ist eine Einheit für Palliativmedizin. Jährlich werden ca. 2.000 Patienten im Krankenhaus und ca. 1.200 in der Rehabilitationsklinik behandelt. Am Krankenhaus ist ein Notarztstandort etabliert, niedergelassene Ärzte sind angesiedelt.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
