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		<title>Diakonissenhaus - Aktuelles</title>
		<link>http://www.diakonissenhaus.de/</link>
		<description>Aktuelle Nachrichten des Diakonissenhauses</description>
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			<title>Diakonissenhaus - Aktuelles</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten des Diakonissenhauses</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 16:12:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Verabschiedung </title>
			<link>http://www.diakonissenhaus.de/imprint/aktuelles/news/article/verabschiedung-1/</link>
			<description>Das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin hat am heutigen 22. Februar 2012 den langjährigen Chefarzt der Klinik für Geriatrische Rehabilitation in Lehnin, Dr. Hans-Joachim Möller, in den Ruhestand verabschiedet. Nach seinem Studium an der Berliner Humboldt-Universität arbeitete Dr....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin hat am heutigen 22. Februar 2012 den langjährigen Chefarzt der Klinik für Geriatrische Rehabilitation in Lehnin, Dr.&nbsp;Hans-Joachim Möller, in den Ruhestand verabschiedet. <br />Nach seinem Studium an der Berliner Humboldt-Universität arbeitete Dr. Möller seit 1972 zunächst am Paul-Gerhardt-Stift in Wittenberg. Es folgten Stationen im Städtischen Krankenhaus Berlin-Friedrichshain sowie im Berliner Königin-Elisabeth-Hospital, bevor er 1993 nach Lehnin kam. <br />Fast zwei Jahrzehnte lang prägte er als Chefarzt die Geriatrische Rehabilitationsklinik mit 70 Betten und zehn Tagesklinikplätzen. Wichtig war ihm immer die Zusammenarbeit der verschiedenen Berufsgruppen, um gemeinsam das Beste für die älteren und häufig mehrfach erkrankten Patientinnen und Patienten zu erreichen. <br />Neben seiner beruflichen Tätigkeit engagiert sich Dr. Hans-Joachim Möller in der internationalen ärztlichen Friedensarbeit (IPPNW). <br />Sein Nachfolger als Chefarzt der Klinik für Geriatrische Rehabilitation wird der derzeitige Oberarzt Dr. Michael Sachse. <br /><br />Das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin ist ein zukunftsorientierter Unternehmensverbund des evangelischen Nächstendienstes in Berlin und Brandenburg mit langer Tradition. Dazu gehören heute Kliniken, medizinische Versorgungszentren, Bildungseinrichtungen sowie die Jugend-, Alten- und Behindertenhilfe. Mehr als 2.300 Kolleginnen und Kollegen verbinden in ihrem Dienst fachliche Kompetenz mit Werten christlicher Nächstenliebe.<br />Am Standort Lehnin betreibt der Geschäftsbereich Kliniken ein Akutkrankenhaus mit einer Klinik für Innere Medizin mit 55 Betten und eine Geriatrische Rehabilitationsklinik mit 70 Betten und zehn Tagesklinikplätzen. Teil der Klinik für Innere Medizin ist eine Einheit für Palliativmedizin. Jährlich werden ca. 2.000 Patienten im Krankenhaus und ca. 1.200 in der Rehabilitationsklinik behandelt. Am Krankenhaus ist ein Notarztstandort etabliert, niedergelassene Ärzte sind angesiedelt.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:12:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Neubaupläne vorgestellt </title>
			<link>http://www.diakonissenhaus.de/imprint/aktuelles/news/article/neubauplaene-vorgestellt/</link>
			<description>Die Beigeordneten der Stadt Frankfurt (Oder) Jens-Marcel Ullrich (Soziales, Gesundheit, Schulen, Sport und Jugend) und Markus Derling (Stadtentwicklung, Bauen, Umweltschutz und Kultur) besuchten am 9. Februar 2012 das Lutherstift, um sich über den geplanten Krankenhausneubau für die geriatrische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Beigeordneten der Stadt Frankfurt (Oder) Jens-Marcel Ullrich (Soziales, Gesundheit, Schulen, Sport und Jugend) und Markus Derling (Stadtentwicklung, Bauen, Umweltschutz und Kultur) besuchten am 9. Februar 2012 das Lutherstift, um sich über den geplanten Krankenhausneubau für die geriatrische Fachabteilung sowie die damit verbundene Neugestaltung des Geländes an der Heinrich-Hildebrand-Straße zu informieren. <br />Der von Architekt Bert Gahrmann entworfene zweigeschossige Bau verbindet sich harmonisch mit dem historischen Gebäudebestand. Durch Schaffung einer Sichtachse wird das heutige Krankenhaus als zentrales Gebäude des Lutherstiftes deutlich aufgewertet. Die Planungen für den Neubau sind weitgehend abgeschlossen, erste bauvorbereitende Maßnahmen bereits erfolgt. Der Bauantrag soll im zweiten Quartal 2012 gestellt werden.<br />Der Masterplan für die Neugestaltung des Geländes sieht vor, den Autoverkehr aus dem Innenhof weitgehend zu entfernen. Der nördlich gelegene Park wird neu gestaltet. Er dient zukünftig der Erholung der Patienten und unterstützt damit Therapie und Regeneration. Von der Straßenbahnhaltestelle Heinrich-Hildebrand-Straße (Linien 3 und 4) wird ein barrierefreier Übergang ermöglicht. <br />Markus Derling sagte dem Lutherstift die Unterstützung der Stadt zu. Der Entwurf sei gelungen und städtebaulich überzeugend. Der Standort an der Heinrich-Hildebrand-Straße werde aufgewertet und gute Bedingungen für Patienten und Beschäftigte geschaffen. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 17:31:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Neujahrsempfang des VCKB</title>
			<link>http://www.diakonissenhaus.de/imprint/aktuelles/news/article/neujahrsempfang-des-vckb/</link>
			<description>Dreihundert geladene Gäste aus Politik, Gesundheitsbranche, Kirchen und Gesellschaft verfolgten am 19. Januar 2012 beim zweiten Neujahrsempfang des Verbundes christlicher Klinik Brandenburg (VCKB) die Begrüßungsworte von Gesundheitsministerin Anita Tack und eine spannende Podiumsdiskussion zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dreihundert geladene Gäste aus Politik, Gesundheitsbranche, Kirchen und Gesellschaft verfolgten am 19. Januar 2012 beim zweiten Neujahrsempfang des <link http://www.vckb.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Verbundes christlicher Klinik Brandenburg (VCKB)</link> die Begrüßungsworte von Gesundheitsministerin Anita Tack und eine spannende Podiumsdiskussion zur Frage &quot;Droht der medizinische Versorgungsnotfall?&quot;. Susanne Hertzer, TKK und Dr. Anke-Britt Möhr, AOK forderten im Namen der Kassen neue Konzepte ein. Dr. Hans-Joachim Helming, Kassenärztliche Vereinigung, forderte eine stärkere Verschmelzung der beiden Säulen stationäre und ambulante Versorgung. Gernot Schmidt vermittelte als Landrat Märkisch-Oderland anschaulich die Perspektive zur Versorgungslage in der Fläche. Im Namen des Verbunds christlicher Kliniken Brandenburg setzte sich Prof. Dr. Johannes Albes für die Notwendigkeit einer medizinischen Fakultät im Land ein. Unterstützung bekam er von Dr. Karsten Bittigau, der ebenfalls im Namen des Verbunds eine hoch qualitative medizinische Versorgung auch außerhalb des &quot;Speckgürtels&quot; einforderte.<br />Dem vor einem Jahr gegründeten Verbund gehören inzwischen 13 Kliniken in katholischer und evangelischer Trägerschaft an, 5.000 Mitarbeitende betreuen jährlich mehr als 170.000 Patienten.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Auszeichnung für Netzwerk </title>
			<link>http://www.diakonissenhaus.de/imprint/aktuelles/news/article/auszeichnung-fuer-netzwerk/</link>
			<description>Landkreis würdigt Engagement der ehrenamtlichen Paten Mit dem Teltow-Fläming-Preis würdigte Landrat Peer Giesecke auf dem Neujahrsempfang des Landkreises am 20. Januar 2012 das Netzwerk „Gesunde Kinder Teltow-Fläming“. Familien an die Hand nehmen, jungen Eltern mit Rat und Tat zur Seite...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Landkreis würdigt Engagement der ehrenamtlichen Paten&nbsp;<br /><br />Mit dem Teltow-Fläming-Preis würdigte Landrat Peer Giesecke auf dem Neujahrsempfang des Landkreises am 20. Januar 2012 das Netzwerk „Gesunde Kinder Teltow-Fläming“.&nbsp;<br />Familien an die Hand nehmen, jungen Eltern mit Rat und Tat zur Seite stehen, Kindern der Region einen guten Start ins Leben ermöglichen – dies seien die Ziele des Netzwerkes, dies hätten sich engagierte Menschen aus dem Landkreis Teltow-Fläming auf die Fahnen geschrieben. „Ihnen liegen die Gesundheit der jüngsten Erdenbürger und die Familienfreundlichkeit des Landkreises besonders am Herzen“, begründete Giesecke die Auszeichnung. Das Netzwerk habe hohe Ansprüche, betonte der Landrat in seiner Laudatio, „vor allem an sich selbst und seine Arbeit. Das hat gute Gründe, geht es doch um das Kostbarste, das unsere Gesellschaft hat: um Kinder. Damit sie gesund und sicher aufwachsen, begleitet sie das Netzwerk von der Geburt bis zum dritten Lebensjahr. Ein entscheidender Zeitraum, der die wichtigsten Grundlagen für das weitere Leben legt.“&nbsp;<br />Das Netzwerk „Gesunde Kinder Teltow-Fläming“ bietet konkrete Unterstützungsangebote für junge Familien. Es informiert und berät junge Eltern und betreut sie auf Wunsch auch persönlich. Bisher wurden so bereits mehr als 200 Familien im Landkreis erreicht.&nbsp;<br />„Der Teltow-Fläming-Preis ist eine Bestätigung und Anerkennung der rund 70 Patinnen und Paten, die durch ihr ehrenamtliches Engagement die Arbeit des Netzwerkes Gesunde Kinder Teltow-Fläming tragen und ermöglichen“, sagt Dr. Markus Schmitt, Projektleiter des Netzwerkes und Chefarzt der Kinder- und Jugendmedizin im Evangelischen Krankenhaus Ludwigsfelde-Teltow. Das Krankenhaus, das zum Unternehmensverbund Evangelisches Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin gehört, ist Träger des „Gesunde Kinder Teltow-Fläming“.&nbsp;<br />Weitere Informationen unter&nbsp;<link http://www.gesundekinder-tf.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.gesundekinder-tf.de</link>.&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kita zieht in ehemalige JVA</title>
			<link>http://www.diakonissenhaus.de/imprint/aktuelles/news/article/kita-zieht-in-ehemalige-jva-1/</link>
			<description>Die Kindertagesstätte Gottessegen in Luckau ist umgezogen: Sie hat ihre neue Heimat nun in umgebauten Wirtschaftsräumen der ehemaligen Justizvollzugsanstalt des Ortes. Die Verbindung von moderner Innenarchitektur und historischer Bausubstanz schafft ein einzigartiges Raumerlebnis und bietet...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Kindertagesstätte Gottessegen in Luckau&nbsp;ist umgezogen: Sie hat ihre neue Heimat nun in umgebauten Wirtschaftsräumen der ehemaligen Justizvollzugsanstalt des Ortes. Die Verbindung von moderner Innenarchitektur und historischer Bausubstanz schafft ein einzigartiges Raumerlebnis und bietet vielfältige Möglichkeiten für Kinder sowie Erzieherinnen und Erzieher.
Neben Gruppenräumen für die Krippengruppe im Erdgeschoss und für die Kindergartengruppen in der ersten Etage gehören auch zwei getrennte Freiflächen zur Kita, die den Kindern als Spielgelände zur Verfügung stehen. Hier gibt es verschiedene Spielgeräte, einen Sandkasten und reichlich Platz für Bewegung. Das angeschlossene Spielhaus macht den neuen Standort für die Kinder zusätzlich attraktiv und bietet weitere Möglichkeiten.
Mit dem Umzug bietet die Kindertagesstätte Gottessegen nun Platz für 65 Kinder in fünf Gruppen im Alter von ein bis sechs Jahren. Die Kita ist wochentags in der Zeit von 6:00 bis 16:30 Uhr geöffnet. Es sind noch Plätze frei.
An einem Tag der offenen Tür am Freitag, dem 20. Januar 2012 ab 15 Uhr, sind vor allem Luckauer Familien mit ihren Kindern eingeladen, sich selbst ein Bild von der Kita in der Nonnengasse 2, 15926 Luckau zu machen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 14:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Diakonissenhaus bedauert Kürzungen</title>
			<link>http://www.diakonissenhaus.de/imprint/aktuelles/news/article/diakonissenhaus-bedauert-kuerzungen/</link>
			<description>Das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin bedauert die vom Brandenburger Landtag beschlossenen Kürzungen bei der Finanzierung freier Schulen und begrüßt die von den Oppositionsfraktionen angekündigte Verfassungsklage gegen den Bildungshaushalt. Ungeachtet der Kürzungsentscheidung hält...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin bedauert die vom Brandenburger Landtag beschlossenen Kürzungen bei der Finanzierung freier Schulen und begrüßt die von den Oppositionsfraktionen angekündigte Verfassungsklage gegen den Bildungshaushalt. Ungeachtet der Kürzungsentscheidung hält das Diakonissenhaus an seinem Engagement für Bildung fest, das von der Grundschule über eine Förderschule bis hin zur beruflichen Bildung reicht.&nbsp;<br /><br />Matthias Blume, Vorsteher Evangelisches Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin: „Das Land hat eine Chance vertan, indem es den Menschen, die sich seit 20 Jahren in Brandenburg für Bildung einsetzen, das Gespräch verweigert hat. Die Landesregierung hatte sich in dieser Sache vorgenommen zu gewinnen und sie hat jetzt gewonnen. Der Preis für diesen Sieg ist aber inakzeptabel hoch.“&nbsp;<br /><br />Das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow ist mit seiner Evangelischen Grundschule Teltow-Seehof, der Hans-Christian-Andersen-Schule (Schule mit dem sonderpädagogischen Schwerpunkt geistige Entwicklung) sowie der Dietrich-Bonhoeffer-Schule (Fachschule für Sozialwesen und Berufsfachschule Soziales) von den Kürzungen betroffen.&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 14:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bestnoten für Haus Hanna </title>
			<link>http://www.diakonissenhaus.de/imprint/aktuelles/news/article/bestnoten-fuer-haus-hanna/</link>
			<description>Nachdem der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) das Haus Hanna in Letschin im August bereits mit 1,0 bewertet hatte, erhielt nun auch der gesondert geprüfte Wohnbereich für Menschen mit Demenz die Bestnote. Damit hat das Haus die Prüfer in allen Bereichen rundum überzeugt.
Die MDK...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin-top:3.0pt;line-height:13.0pt"><span style="font-size:9.0pt">Nachdem der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) das Haus Hanna in Letschin im August bereits mit 1,0 bewertet hatte, erhielt nun auch der gesondert geprüfte Wohnbereich für Menschen mit Demenz die Bestnote. Damit hat das Haus die Prüfer in allen Bereichen rundum überzeugt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:3.0pt;line-height:13.0pt"><span style="font-size:9.0pt">Die MDK prüft und bewertet die Qualität stationärer Altenpflegeeinrichtungen anhand von 64 Kriterien. Diese werden in den Qualitätsbereichen „Pflege und medizinische Versorgung“, „Umgang mit demenzkranken Bewohnern“, „Soziale Betreuung und Alltagsgestaltung“ sowie „Wohnen, Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene“ zusammengefasst. Mit der Bewertung können sich Pflegebedürftige und Angehörige einen Eindruck von der Qualität einer Einrichtung verschaffen. Details zu den einzelnen Kriterien der Prüfung veröffentlicht der MDK in Transparenzberichten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 3pt; line-height: 13pt;"><span style="font-size: 9pt;">Die Berichte für Haus Hanna finden Sie <link 716 - internal-link "Opens internal link in current window">hier.</link> </span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 12:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Richtfest für stationäres Hospiz </title>
			<link>http://www.diakonissenhaus.de/imprint/aktuelles/news/article/richtfest-fuer-stationaeres-hospiz/</link>
			<description>Evangelisches Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin und Hoffbauer-Stiftung haben am 27. Oktober 2011 Richtfest für das stationäre Hospiz auf Potsdam-Hermannswerder gefeiert. Zu dem Fest der Bauleute waren etwa 100 Gäste gekommen, darunter zahlreiche Spenderinnen und Spender, Ehrenamtliche der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Evangelisches Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin und Hoffbauer-Stiftung haben am 27. Oktober 2011 Richtfest für das stationäre Hospiz auf Potsdam-Hermannswerder gefeiert. <br />Zu dem Fest der Bauleute waren etwa 100 Gäste gekommen, darunter zahlreiche Spenderinnen und Spender, Ehrenamtliche der ambulanten Hospizdienste Potsdam und Potsdam-Mittelmark, die Potsdamer Sozialdezernentin Elona Müller-Preinesberger und Potsdam-Mittelmarks Landrat Wolfgang Blasig sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Diakonissenhauses und der Hoffbauer-Stiftung. <br />Für das Gebäude war im Juni 2011 der Grundstein gelegt worden, im Frühjahr 2012 soll es fertig sein. Das stationäre Hospiz in Potsdam wird von der Evangelisches Hospiz Potsdam gGmbH, einer gemeinsamen Gesellschaft der Potsdamer Hoffbauer-Stiftung und des Evangelischen Diakonissenhauses Berlin Teltow Lehnin, gebaut und betrieben werden. Der von dem Potsdamer Architekten Wolfhardt Focke geplante eingeschossige Bau wird acht sterbenden Menschen ein letztes Zuhause geben. Dabei steht das Leben bis zuletzt im Mittelpunkt. Pflege und Betreuung wird ein multiprofessionelles Team aus haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern leisten. <br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 12:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachtag Inklusion</title>
			<link>http://www.diakonissenhaus.de/imprint/aktuelles/news/article/fachtag-inklusion/</link>
			<description>Gemeinsam mit Einrichtungsträgern der Behindertenhilfe veranstaltete der Landkreis Potsdam-Mittelmark am 6. Oktober 2011 einen Fachtag zum Thema Inklusion in Seddiner See. Fachleute aus der Sozialbehörde und der Bildung, der Behindertenbeauftragten, Vertreter der Einrichtungen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gemeinsam mit Einrichtungsträgern der Behindertenhilfe veranstaltete der Landkreis Potsdam-Mittelmark am 6. Oktober 2011 einen Fachtag zum Thema Inklusion in Seddiner See. Fachleute aus der Sozialbehörde und der Bildung, der Behindertenbeauftragten, Vertreter der Einrichtungen und selbstverständlich die „Experten“ selbst diskutierten, wie der Gedanke der Inklusion umgesetzt werden kann. <br />Für Fragen wie „Was bedeutet Inklusion in alltäglichen Lebenssituationen?“ oder „Was bedeutet Inklusion im Wohnen?“ wurden Lösungsansätze gesucht. Der offene Austausch aller Beteiligten nach dem Grundsatz „Nichts ÜBER uns Ohne uns“ führte zu interessanten Diskussionen, die manche Hürde bei diesem riesigen Thema kleiner werden ließ. Besonders wertvoll war dabei die Teilhabe der Menschen mit Behinderung an diesem Forum.<br /><strong>Hintergrund: </strong><br />2007 wurde die UN-Konvention zum Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderungen verabschiedet. Anliegen dieses Völkerrechtsvertrages ist es, Abgrenzungen und Teilungen in der Gesellschaft aufzuheben, die auf Grund von Anderssein entstehen. Inklusion fordert Gleichberechtigung und Aufhebung der Benachteiligungen, die auf Grund von Behinderungen entstehen. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 12:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schule in Freiheit</title>
			<link>http://www.diakonissenhaus.de/imprint/aktuelles/news/article/schule-in-freiheit/</link>
			<description>Vertreter der Volksinitiative „Schule in Freiheit“ haben am 28. September in Potsdam 37.600 Unterschriften an Landtagspräsident Gunter Fritsch übergeben. Bei 20.000 gültigen Unterschriften muss sich der Landtag in den kommenden Monaten mit der Selbstbestimmung der Schulen und den geplanten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Vertreter der Volksinitiative „Schule in Freiheit“ haben am 28. September in Potsdam 37.600 Unterschriften an Landtagspräsident Gunter Fritsch übergeben. Bei 20.000 gültigen Unterschriften muss sich der Landtag in den kommenden Monaten mit der Selbstbestimmung der Schulen und den geplanten Kürzungen im Schulbereich beschäftigen.&nbsp;
Die Volksinitiative wird vom Paritätischen Landesverband, der Arbeitsgemeinschaft Freier Schulen Brandenburg, der Organisation Omnibus für direkte Demokratie und dem Landesschülerrat Brandenburg getragen und von vielen Trägern freier Schulen unterstützt. Darunter sind die Schulstiftung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, die Hoffbauer-Gesellschaft und das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin.</div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 16:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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