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		<title>Diakonissenhaus - Pressemitteilungen</title>
		<link>http://www.diakonissenhaus.de/</link>
		<description>Pressemitteilungen des Diakonissenhauses</description>
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			<title>Diakonissenhaus - Pressemitteilungen</title>
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			<description>Pressemitteilungen des Diakonissenhauses</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 16:15:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Verabschiedung </title>
			<link>http://www.diakonissenhaus.de/imprint/presse/pressemitteilung/article/verabschiedung-2/</link>
			<description>Das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin hat heute den langjährigen Chefarzt der Klinik für Geriatrische Rehabilitation in Lehnin, Dr. Hans-Joachim Möller, in den Ruhestand verabschiedet. Nach seinem Studium an der Berliner Humboldt-Universität arbeitete Dr. Möller seit 1972...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin hat heute den langjährigen Chefarzt der Klinik für Geriatrische Rehabilitation in Lehnin, Dr.&nbsp;Hans-Joachim Möller, in den Ruhestand verabschiedet. <br />Nach seinem Studium an der Berliner Humboldt-Universität arbeitete Dr. Möller seit 1972 zunächst am Paul-Gerhardt-Stift in Wittenberg. Es folgten Stationen im Städtischen Krankenhaus Berlin-Friedrichshain sowie im Berliner Königin-Elisabeth-Hospital, bevor er 1993 nach Lehnin kam. <br />Fast zwei Jahrzehnte lang prägte er als Chefarzt die Geriatrische Rehabilitationsklinik mit 70 Betten und zehn Tagesklinikplätzen. Wichtig war ihm immer die Zusammenarbeit der verschiedenen Berufsgruppen, um gemeinsam das Beste für die älteren und häufig mehrfach erkrankten Patientinnen und Patienten zu erreichen. <br />Neben seiner beruflichen Tätigkeit engagiert sich Dr. Hans-Joachim Möller in der internationalen ärztlichen Friedensarbeit (IPPNW). <br />Sein Nachfolger als Chefarzt der Klinik für Geriatrische Rehabilitation wird der derzeitige Oberarzt Dr. Michael Sachse. <br /><br />Das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin ist ein zukunftsorientierter Unternehmensverbund des evangelischen Nächstendienstes in Berlin und Brandenburg mit langer Tradition. Dazu gehören heute Kliniken, medizinische Versorgungszentren, Bildungseinrichtungen sowie die Jugend-, Alten- und Behindertenhilfe. Mehr als 2.300 Kolleginnen und Kollegen verbinden in ihrem Dienst fachliche Kompetenz mit Werten christlicher Nächstenliebe.<br />Am Standort Lehnin betreibt der Geschäftsbereich Kliniken ein Akutkrankenhaus mit einer Klinik für Innere Medizin mit 55 Betten und eine Geriatrische Rehabilitationsklinik mit 70 Betten und zehn Tagesklinikplätzen. Teil der Klinik für Innere Medizin ist eine Einheit für Palliativmedizin. Jährlich werden ca. 2.000 Patienten im Krankenhaus und ca. 1.200 in der Rehabilitationsklinik behandelt. Am Krankenhaus ist ein Notarztstandort etabliert, niedergelassene Ärzte sind angesiedelt.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:15:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>MDK bewertet Seniorenzentrum Caputh mit 1,0</title>
			<link>http://www.diakonissenhaus.de/imprint/presse/pressemitteilung/article/mdk-bewertet-seniorenzentrum-caputh-mit-10/</link>
			<description>Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) hat das Seniorenzentrum Caputh mit der Höchstnote 1,0 bewertet. Grundlage der Bewertung war eine unangekündigte Prüfung der Einrichtung am 30. Januar 2012. Auch die Bewohnerinnen und Bewohner selbst vergaben mit 1,0 die bestmögliche Note. „Wir...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) hat das Seniorenzentrum Caputh mit der Höchstnote 1,0 bewertet. Grundlage der Bewertung war eine unangekündigte Prüfung der Einrichtung am 30. Januar 2012. Auch die Bewohnerinnen und Bewohner selbst vergaben mit 1,0 die bestmögliche Note. <br />„Wir sind froh, dass wir das Vorjahresergebnis bestätigen konnten und bedanken uns bei den Kolleginnen und Kollegen für ihre engagierte Arbeit“, freuen sich Einrichtungsleiterin Christine Ewert und Pflegedienstleiterin Marlies Albrecht über die gute Benotung. <br />Der MDK prüft und bewertet die Qualität stationärer Altenpflegeeinrichtungen anhand von 64 Kriterien. Diese werden in den Qualitätsbereichen „Pflege und medizinische Versorgung“, „Umgang mit demenzkranken Bewohnern“, „Soziale Betreuung und Alltagsgestaltung“ sowie „Wohnen, Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene“ zusammengefasst. Auch die Bewohnerinnen und Bewohner werden in die Prüfung einbezogen. Das Ergebnis ihrer Befragung geht nicht in die Gesamtnote ein, wird aber als wichtiges Bewertungskriterium für Pflegebedürftige und Angehörige gesondert ausgewiesen. Die MDK-Noten sollen Interessierten helfen, sich einen Eindruck von der Qualität einer Einrichtung verschaffen.<br />Details zu den einzelnen Kriterien der Prüfung veröffentlicht der MDK in einem Transparenzbericht. Diesen und weitere Informationen zu den Angeboten der GZG Teltow und des Evangelischen Diakonissenhauses Berlin Teltow Lehnin gibt es unter www.diakonissenhaus.de. <br />Im Seniorenzentrum Caputh stehen 25 Plätze für die stationäre Pflege sowie ein Kurzzeitpflegeplatz zur Verfügung. <br />Die Gesundheitszentrum Teltow gGmbH (GZG) ist ein zukunftsorientiertes Unternehmen im Verbund Evangelisches Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin mit dem Schwerpunkt Altenhilfe. Vom betreuten Wohnen über die vollstationäre Pflege bis hin zur Spezialpflege bietet die GZG im Landkreis Potsdam-Mittelmark nahezu die gesamte Bandbreite der Altenhilfe an. Dabei orientieren sich Einrichtungs- und Pflegedienstleitungen sowie Pflegekräfte mit hoher Fachkompetenz an den individuellen Bedürfnissen der Bewohner und Bewohnerinnen an ein selbstbestimmtes Leben.<br />Neben Einrichtungen der Altenhilfe betreibt die GZG das Gesundheitszentrum Teltow. Es stellt einen Eckpfeiler der ambulanten medizinischen und sozialen Versorgung der Bevölkerung in der Region dar.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 15:43:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Neubaupläne vorgestellt </title>
			<link>http://www.diakonissenhaus.de/imprint/presse/pressemitteilung/article/neubauplaene-vorgestellt-1/</link>
			<description>Die Beigeordneten der Stadt Frankfurt (Oder) Jens-Marcel Ullrich (Soziales, Gesundheit, Schulen, Sport und Jugend) und Markus Derling (Stadtentwicklung, Bauen, Umweltschutz und Kultur) besuchten heute das Lutherstift, um sich über den geplanten Krankenhausneubau für die geriatrische Fachabteilung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Beigeordneten der Stadt Frankfurt (Oder) Jens-Marcel Ullrich (Soziales, Gesundheit, Schulen, Sport und Jugend) und Markus Derling (Stadtentwicklung, Bauen, Umweltschutz und Kultur) besuchten heute das Lutherstift, um sich über den geplanten Krankenhausneubau für die geriatrische Fachabteilung sowie die damit verbundene Neugestaltung des Geländes an der Heinrich-Hildebrand-Straße zu informieren. <br />Die Geriatrie befasst sich mit akuten und chronischen Erkrankungen im fortgeschrittenen Alter. Ärzte, Pflegepersonal und Therapeuten arbeiten in der Fachklinik für Geriatrie im Lutherstift eng zusammen – mit dem Ziel, die Alltagskompetenz ihrer Patienten wiederherzustellen bzw. zu verbessern und ihnen eine größtmögliche Selbstständigkeit in ihrem gewohnten Umfeld zu ermöglichen. <br />Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der von Patienten wie von niedergelassenen Ärzten anerkannten Abteilung stehen alle diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten zur Verfügung, die für die Versorgung älterer Patienten notwendig sind. Gleichwohl geschieht die Arbeit unter schwierigen baulichen Rahmenbedingungen. <br />Der Neubau ist dringend erforderlich, um die Behandlung und Aufenthalt für die älteren Patienten, aber auch um die Arbeitsbedingungen für Ärzte, Pflegekräfte und therapeutisches Personal zu verbessern. <br />Der von Architekt Bert Gahrmann entworfene zweigeschossige Bau verbindet sich harmonisch mit dem historischen Gebäudebestand. Durch Schaffung einer Sichtachse wird das heutige Krankenhaus als zentrales Gebäude des Lutherstiftes deutlich aufgewertet. Die Planungen für den Neubau sind weitgehend abgeschlossen, erste bauvorbereitende Maßnahmen bereits erfolgt. Der Bauantrag soll im zweiten Quartal 2012 gestellt werden. Die Baukosten lassen sich vor Abschluss der Planungen noch nicht exakt beziffern, werden aber im zweistelligen Millionenbereich liegen. <br />Der Masterplan für die Neugestaltung des Geländes sieht vor, den Autoverkehr aus dem Innenhof weitgehend zu entfernen. Der nördlich gelegene Park wird neu gestaltet. Er dient zukünftig der Erholung der Patienten und unterstützt damit Therapie und Regeneration. Von der Straßenbahnhaltestelle Heinrich-Hildebrand-Straße (Linien 3 und 4) wird ein barrierefreier Übergang ermöglicht. <br />Markus Derling sagte dem Lutherstift die Unterstützung der Stadt zu. Der Entwurf sei gelungen und städtebaulich überzeugend. Der Standort an der Heinrich-Hildebrand-Straße werde aufgewertet und gute Bedingungen für Patienten und Beschäftigte geschaffen. <br /><br />Das Evangelische Krankenhaus Lutherstift mit den Standorten Frankfurt (Oder) und Seelow ist ein zukunftsorientiertes Krankenhaus der Grundversorgung im Verbund Evangelisches Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin. Es besteht aus vier Kliniken und verfügt über 164 Betten und zehn Tagesklinikplätze. Jährlich werden mehr als 5.000 stationäre und 4.700 ambulante&nbsp; Patienten versorgt. In Frankfurt (Oder) wird ein medizinisches Versorgungszentrum betrieben, in Seelow ist ein Notarztstandort etabliert. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verbinden in ihrem Dienst fachliche Kompetenz mit Werten christlicher Nächstenliebe.<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 17:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Chefarzt Chirurgie im Krankenhaus Seelow </title>
			<link>http://www.diakonissenhaus.de/imprint/presse/pressemitteilung/article/neuer-chefarzt-chirurgie-im-krankenhaus-seelow/</link>
			<description>Ghias Hallak (44) übernimmt ab dem 1. Februar 2012 die kommissarische Leitung der chirurgischen Abteilung im Evangelischen Krankenhaus Lutherstift am Standort Seelow. Hallak ist Oberarzt bei Prof. Ekkernkamp am Unfallkrankenhaus Berlin. Er ist Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie und hat die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ghias Hallak (44) übernimmt ab dem 1. Februar 2012 die kommissarische Leitung der chirurgischen Abteilung im Evangelischen Krankenhaus Lutherstift am Standort Seelow. <br />Hallak ist Oberarzt bei Prof. Ekkernkamp am Unfallkrankenhaus Berlin. Er ist Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie und hat die Zusatzbezeichnung Notfallmedizin. Sein Spezialgebiet sind Knochen- und Weichteilinfektionen. <br />Mit Ghias Hallak ist es gelungen, eine hervorragende chirurgische Kapazität und einen renommierten Operateur zu gewinnen, der das medizinische Spektrum des Krankenhauses in Seelow ergänzt und bereichert. <br />Er bekleidet die Chefarztposition Chirurgie in Seelow zunächst interemistisch. Das Auswahlverfahren für die dauerhafte Besetzung der Stelle hat begonnen. Herr Hallak ist ausdrücklich eingeladen, sich an diesem Verfahren zu beteiligen.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Teltow-Fläming-Preis für Netzwerk gesunde Kinder </title>
			<link>http://www.diakonissenhaus.de/imprint/presse/pressemitteilung/article/teltow-flaeming-preis-fuer-netzwerk-gesunde-kinder/</link>
			<description>Landkreis würdigt Engagement der ehrenamtlichen Paten Mit dem Teltow-Fläming-Preis würdigte Landrat Peer Giesecke auf dem Neujahrsempfang des Landkreises am 20. Januar 2012 das Netzwerk „Gesunde Kinder Teltow-Fläming“. Familien an die Hand nehmen, jungen Eltern mit Rat und Tat zur Seite stehen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Landkreis würdigt Engagement der ehrenamtlichen Paten <br /><br />Mit dem Teltow-Fläming-Preis würdigte Landrat Peer Giesecke auf dem Neujahrsempfang des Landkreises am 20. Januar 2012 das Netzwerk „Gesunde Kinder Teltow-Fläming“. <br />Familien an die Hand nehmen, jungen Eltern mit Rat und Tat zur Seite stehen, Kindern der Region einen guten Start ins Leben ermöglichen – dies seien die Ziele des Netzwerkes, dies hätten sich engagierte Menschen aus dem Landkreis Teltow-Fläming auf die Fahnen geschrieben. „Ihnen liegen die Gesundheit der jüngsten Erdenbürger und die Familienfreundlichkeit des Landkreises besonders am Herzen“, begründete Giesecke die Auszeichnung. Das Netzwerk habe hohe Ansprüche, betonte der Landrat in seiner Laudatio, „vor allem an sich selbst und seine Arbeit. Das hat gute Gründe, geht es doch um das Kostbarste, das unsere Gesellschaft hat: um Kinder. Damit sie gesund und sicher aufwachsen, begleitet sie das Netzwerk von der Geburt bis zum dritten Lebensjahr. Ein entscheidender Zeitraum, der die wichtigsten Grundlagen für das weitere Leben legt.“ <br />Das Netzwerk „Gesunde Kinder Teltow-Fläming“ bietet konkrete Unterstützungsangebote für junge Familien. Es informiert und berät junge Eltern und betreut sie auf Wunsch auch persönlich. Bisher wurden so bereits mehr als 200 Familien im Landkreis erreicht. <br />„Der Teltow-Fläming-Preis ist eine Bestätigung und Anerkennung der rund 70 Patinnen und Paten, die durch ihr ehrenamtliches Engagement die Arbeit des Netzwerkes Gesunde Kinder Teltow-Fläming tragen und ermöglichen“, sagt Dr. Markus Schmitt, Projektleiter des Netzwerkes und Chefarzt der Kinder- und Jugendmedizin im Evangelischen Krankenhaus Ludwigsfelde-Teltow. Das Krankenhaus, das zum Unternehmensverbund Evangelisches Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin gehört, ist Träger des „Gesunde Kinder Teltow-Fläming“. <br />Weitere Informationen unter <link http://www.gesundekinder-tf.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.gesundekinder-tf.de</link>. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ehrenamtliche Hospizhelfer gesucht</title>
			<link>http://www.diakonissenhaus.de/imprint/presse/pressemitteilung/article/ehrenamtliche-hospizhelfer-gesucht/</link>
			<description>Der Ambulante Hospiz- und Palliativdienst Potsdam-Mittelmark des Evangelischen Diakonissenhauses Berlin Teltow Lehnin bildet Menschen, die sich dem Thema „Sterben, Tod und Trauer“ nähern und ehrenamtlich engagieren wollen ab März wieder zu ehrenamtlichen Hospizhelferinnen und -helfern aus.
Gesucht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Ambulante Hospiz- und Palliativdienst Potsdam-Mittelmark des Evangelischen Diakonissenhauses Berlin Teltow Lehnin bildet Menschen, die sich dem Thema „Sterben, Tod und Trauer“ nähern und ehrenamtlich engagieren wollen ab März wieder zu ehrenamtlichen Hospizhelferinnen und -helfern aus.
Gesucht werden ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die nach einer einjährigen Vorbereitungszeit schwerkranke und sterbende Menschen und deren Angehörige in der letzten Lebensphase begleiten.&nbsp;
Die kostenlose Ausbildung erfolgt in einem Grund- und Aufbaukurs und beinhaltet ein Praktikum. Regelmäßige Supervisionen, Gruppentreffen, Fortbildungen und Fallbesprechungen begleiten anschließend die ehrenamtliche Tätigkeit.&nbsp;
<strong>Ort:</strong>
Niemegker Str.37<br />14806 Bad Belzig
<strong>Termine:</strong>
Grundkurs März-Mai 2012: 1., 8., 15., 22. und 29. März, 19. und 26. April, 3. Mai
Praktikum: Juni-September 2012
Vertiefungskurs August-November 2012: 30. August, 13. September, 4., 11., 18. und 25. Oktober, 1. und 3. November
<strong>Kontakt und Anmeldung:</strong>
Ambulanter Hospiz- und Palliativdienst Potsdam-Mittelmark
Koordinatorin Annemarie Kruse
Klosterkirchplatz 17
14797 Kloster Lehnin
Telefon und Fax: 03382 – 768 803
Funk: 0178 – 211 8335
E-Mail: hospizdienstpm.leh@diakonissenhaus.de]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Christian Schirmer übernimmt Hospiz-Leitung</title>
			<link>http://www.diakonissenhaus.de/imprint/presse/pressemitteilung/article/christian-schirmer-uebernimmt-hospiz-leitung/</link>
			<description>Christian Schirmer wird Leiter des stationären Hospizes in Potsdam. Der ausgebildete Krankenpfleger mit Weiterbildung Palliativpflege machte als ehrenamtlicher Hospizhelfer der Malteser in Cottbus erste Erfahrungen mit der Hospizarbeit. Später baute er die Palliativstation am Cottbuser...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Christian Schirmer wird Leiter des stationären Hospizes in Potsdam. Der ausgebildete Krankenpfleger mit Weiterbildung Palliativpflege machte als ehrenamtlicher Hospizhelfer der Malteser in Cottbus erste Erfahrungen mit der Hospizarbeit. Später baute er die Palliativstation am Cottbuser Carl-Thiem-Klinikum mit auf und übernahm die pflegerische Leitung der Station. Als langjähriger Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz Brandenburg kennt er sowohl das Diakonissenhaus als Träger des stationären Luise-Henrietten-Hospizes in Lehnin sowie des Ambulanten Hospiz- und Palliativdienstes Potsdam-Mittelmark als auch die Hoffbauer-Stiftung als Träger des Hospiz- und Palliativberatungsdienstes Potsdam gut. Der 49-Jährige tritt seinen neuen Dienst am 1. April 2012 an.&nbsp;
Michael Blümchen, der Geschäftsführer der Evangelisches Hospiz Potsdam gGmbH freut sich, dass Christian Schirmer als Einrichtungsleiter gewonnen werden konnte: „Mit Christian Schirmer übernimmt einer der Wegbereiter der Hospizarbeit im Land Brandenburg die Leitung des neuen Hauses. Seine Erfahrung und die der beiden diakonischen Träger des neuen Hospizes werden das Haus zu dem machen, worauf viele Potsdamer Bürgerinnen und Bürger lange gewartet haben.“&nbsp;<br />Christian Schirmer ist gespannt auf die neue Herausforderung und betont, dass für Hospizarbeit ein multiprofessionelles Team engagierter Menschen nötig sei, die „das Herz am rechten Fleck“ hätten. Er führt bereits Gespräche mit Bewerberinnen und Bewerbern, die im Potsdamer Hospiz arbeiten wollen: „Ich will mithelfen, das Hospiz zu einem besonderen Ort zu machen, an dem Leben einen neuen Wert bekommt. Wer nicht zu Hause sterben kann, soll in diesem Haus in dieser Grenzsituation am Ende des Lebens einen Ort finden, an dem auf seine Bedürfnisse eingegangen wird, an dem er gute Begleitung erfährt und Abschied möglich ist.“
Das stationäre Hospiz in Potsdam wird von der Evangelisches Hospiz Potsdam gGmbH, einer gemeinsamen Gesellschaft der Potsdamer Hoffbauer-Stiftung und des Evangelischen Diakonissenhauses Berlin Teltow Lehnin, gebaut und betrieben werden. Der eingeschossige Bau wird acht sterbenden Menschen ein letztes Zuhause geben. Pflege und Betreuung wird ein Team aus haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern leisten. Die Einweihung ist für den 28. März 2012 geplant. Wie jedes Hospiz ist auch das Potsdamer Hospiz auf Spenden angewiesen.

Spendenkonto: &nbsp;&nbsp; &nbsp;90107, Bank für Kirche und Diakonie, BLZ 35060190]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 11:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kita zieht in ehemalige JVA </title>
			<link>http://www.diakonissenhaus.de/imprint/presse/pressemitteilung/article/kita-zieht-in-ehemalige-jva/</link>
			<description>Nach ihrem Umzug präsentiert sich die Luckauer Kindertagesstätte Gottessegen am 
Freitag, dem 20. Januar 2012 ab 15 Uhr 
in ihren neuen Räumlichkeiten in der Nonnengasse 2, 15926 Luckau.
An diesem Tag der offenen Tür sind vor allem die Luckauer Familien mit ihren Kindern eingeladen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach ihrem Umzug präsentiert sich die Luckauer Kindertagesstätte Gottessegen am&nbsp;
Freitag, dem 20. Januar 2012 ab 15 Uhr&nbsp;
in ihren neuen Räumlichkeiten in der Nonnengasse 2, 15926 Luckau.
An diesem Tag der offenen Tür sind vor allem die Luckauer Familien mit ihren Kindern eingeladen, die zur Kita umgebauten Wirtschaftsräume der ehemaligen Justizvollzugsanstalt persönlich in Augenschein zu nehmen. Die Verbindung von moderner Innenarchitektur und historischer Bausubstanz schafft ein einzigartiges Raumerlebnis und bietet vielfältige Möglichkeiten für Kinder, Erzieherinnen und Erzieher. Neben Gruppenräumen für die Krippengruppe im Erdgeschoss und für die Kindergartengruppen in der ersten Etage gehören auch zwei getrennte Freiflächen zur Kita, die den Kindern als Spielgelände zur Verfügung stehen. Hier gibt es verschiedene Spielgeräte, einen Sandkasten und reichlich Platz für Bewegung. Das angeschlossene Spielhaus macht den neuen Standort für die Kinder zusätzlich attraktiv und bietet weitere Möglichkeiten.&nbsp;
Mit dem Umzug bietet die Kindertagesstätte Gottessegen nun Platz für 65 Kinder in fünf Gruppen im Alter von ein bis sechs Jahren. Die Kita ist wochentags in der Zeit von 6:00 bis 16:30 Uhr geöffnet. Es sind noch Plätze frei.&nbsp;<br /><br /><br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 13:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Diakonissenhaus bedauert Kürzungen bei freien Schulen </title>
			<link>http://www.diakonissenhaus.de/imprint/presse/pressemitteilung/article/diakonissenhaus-bedauert-kuerzungen-bei-freien-schulen/</link>
			<description>Das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin bedauert die vom Brandenburger Landtag beschlossenen Kürzungen bei der Finanzierung freier Schulen und begrüßt die von den Oppositionsfraktionen angekündigte Verfassungsklage gegen den Bildungshaushalt. Ungeachtet der Kürzungsentscheidung hält...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin bedauert die vom Brandenburger Landtag beschlossenen Kürzungen bei der Finanzierung freier Schulen und begrüßt die von den Oppositionsfraktionen angekündigte Verfassungsklage gegen den Bildungshaushalt. Ungeachtet der Kürzungsentscheidung hält das Diakonissenhaus an seinem Engagement für Bildung fest, das von der Grundschule über eine Förderschule bis hin zur beruflichen Bildung reicht.&nbsp;
Matthias Blume, Vorsteher Evangelisches Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin: „Das Land hat eine Chance vertan, indem es den Menschen, die sich seit 20 Jahren in Brandenburg für Bildung einsetzen, das Gespräch verweigert hat. Die Landesregierung hatte sich in dieser Sache vorgenommen zu gewinnen und sie hat jetzt gewonnen. Der Preis für diesen Sieg ist aber inakzeptabel hoch.“&nbsp;
Das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow ist mit seiner Evangelischen Grundschule Teltow-Seehof, der Hans-Christian-Andersen-Schule (Schule mit dem sonderpädagogischen Schwerpunkt geistige Entwicklung) sowie der Dietrich-Bonhoeffer-Schule (Fachschule für Sozialwesen und Berufsfachschule Soziales) von den Kürzungen betroffen.&nbsp;<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 14:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer gesucht</title>
			<link>http://www.diakonissenhaus.de/imprint/presse/pressemitteilung/article/ehrenamtliche-helferinnen-und-helfer-gesucht/</link>
			<description>Die Beratungsstelle für Angehörige von Menschen mit Demenz und der Familienentlastende Dienst des Evangelischen Diakonissenhauses Berlin Teltow Lehnin suchen für die Begleitung von Menschen mit demenziellen Erkrankungen und von Menschen mit Behinderungen ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. Sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Beratungsstelle für Angehörige von Menschen mit Demenz und der Familienentlastende Dienst des Evangelischen Diakonissenhauses Berlin Teltow Lehnin suchen für die Begleitung von Menschen mit demenziellen Erkrankungen und von Menschen mit Behinderungen ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. Sie sollten zwei bis drei Stunden pro Woche Zeit für ihr Engagement haben. Einsatzort ist der Landkreis Potsdam-Mittelmark mit den Schwerpunkten Teltow, Werder und Lehnin.&nbsp;<br />Die Ehrenamtlichen helfen bei der Freizeitgestaltung, lesen vor, sind Gesprächspartner und begleiten etwa bei Arztbesuchen. Sie entlasten pflegende Angehörige und ermöglichen ihnen ein paar freie Stunden, etwa um Einkäufe zu erledigen, zum Frisör oder auch mal ins Kino zu gehen.&nbsp;<br />Wer sich für ein solches Ehrenamt entscheidet, wird in einem ca. 30-stündigen Seminar gründlich auf seine Aufgaben vorbereitet. Einmal monatlich treffen sich alle Ehrenamtlichen zur fachlichen Anleitung und zum Erfahrungsaustausch. Die Helferinnen und Helfer erhalten eine pauschale Aufwandsentschädigung und sind während ihrer Tätigkeit haftpflicht- und unfallversichert. &nbsp;<br /><br />Kontakt Beratungsstelle für Angehörige von Menschen mit Demenz/Familienentlastender Dienst:&nbsp;<br />Silvia Rosenfeldt, Tel. 03328 – 433 321, Mobil 01577 – 21 61 888, E-Mail: silvia.rosenfeldt@diakonissenhaus.de]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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