Heinrich- und Margarete-Grüber-Haus, Berlin-Zehlendorf
Pflege und Betreuung in geborgener Atmosphäre
Die Entstehung des Grüber-Hauses geht auf das Engagement von Heinrich Grüber (1891-1975) und seiner Frau Margarete zurück, die unter der NS-Herrschaft fast 2000 Menschen jüdischen Glaubens und anderen Verfolgten die Flucht aus Deutschland ermöglicht hatten. Ende der fünfziger Jahre von Grübers Stiftung „Evangelische Hilfestelle für ehemals Rasseverfolgte“ erbaut, wurde es 2006 vom Diakonissenhaus übernommen, das sich verpflichtet hat, die Einrichtung im Sinne Grübers weiterzuführen.
In attraktiver Umgebung in Berlin-Zehlendorf gelegen bietet das Heinrich- und Margarete-Grüber-Haus nach einer umfassenden Sanierung heute 70 älteren Menschen ein behagliches Zuhause.
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