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Aktuelles

Welt-Frühgeborenen-Tag

(v.l.n.r.) Matthias Leupold, Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Duangta Steinkopf, Dr. Markus Schmitt Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

(v.l.n.r.) Matthias Leupold, Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Duangta Steinkopf, Dr. Markus Schmitt Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Am 17. November ist Welt-Frühgeborenen-Tag.

Deutschlandweit werden jährlich ca. 65.000 Kinder zu früh geboren. Demnach ist eines von zehn Neugeborenen ein Frühchen.

Im Perinatalzentrum Level III des Evangelischen Krankenhauses Ludwigsfelde-Teltow werden Kinder bereits ab 32 Schwangerschaftswochen und ab 1500g geboren.

Zur Verbesserung ihrer Gesundheitsentwicklung sind neben den Schwangerschaftsvorsorgen drei Faktoren entscheidend. Bei rechtzeitiger Vorstellung der Mutter kann eine Frühgeburt durch Medikamente, Ruhe und Erfahrung hinausgezögert werden. 

Dieses Vorgehen hat auch bei Duangta Steinkopf zu einem idealen Ergebnis geführt. Inzwischen liegt das jüngste Familienmitglied David, nach 33 Schwangerschaftswochen mit 2270g geboren, als unproblematisches „Päppelkind“ zum Tag des Frühgeborenen auf der Kinderstation. Nach Einschätzung des Chefarztes der Geburtshilfe, Matthias Leupold, wirkt bereits eine beruhigende Ausstrahlung in der Patientenführung im stressfreien Umfeld wehenhemmend. Das Team müsse aber immer auf den Notfall vorbereitet sein, ergänzt der Chefarzt der Kinderabteilung und Neonatologe Dr. Markus Schmitt.