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Pressemitteilung

Impfstart am Krankenhaus in Ludwigsfelde

Dr. med. Gernot Winter, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, impft eine Mitarbeitende des Krankenhauses.

Am Evangelischen Krankenhaus Ludwigsfelde-Teltow wurden am Dienstag, dem 12. Januar 2021 die ersten Impfungen gegen SARS-CoV-2 verabreicht. Das Angebot richtet sich vor allem an die 450 Mitarbeitenden des Hauses, aber auch an die des Rettungsdienstes.

Bereits am ersten Tag konnten 119 Personen geimpft werden. „Wir hatten uns minutiös auf diesen Tag vorbereitet und alle Abläufe genauestens geprobt“, sagt Dr. Burkhard Schult, Ärztlicher Direktor des Krankenhauses, „das hat sich jetzt ausgezahlt. Außerdem ist positiv zu bemerken“, so Schult weiter, „dass die Bereitschaft unter den Mitarbeitenden groß ist, das Impfangebot anzunehmen.“

Parallel appelliert der Unternehmensverbund Evangelisches Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin, zu dem das Ludwigsfelder Krankenhaus gehört, in einer Kampagne an all seine Mitarbeitenden – ob in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Schulen, Kitas, Werk- und Wohnstätten oder im ambulanten Pflegedienst – sich impfen zu lassen. Unter dem Motto „Sich und andere schützen“ erinnert das Diakonissenhaus daran, dass Ziel und Zweck aller Arbeit im Unternehmensverbund die Begegnung mit anderen Menschen und der Dienst für andere Menschen ist und die Mitarbeitenden damit Verantwortung nicht nur für sich selbst tragen.

Bereits in der vergangenen Woche hatten die Impfungen für Bewohnerinnen und Bewohner von Altenpflegeeinrichtungen des Diakonissenhauses begonnen, so im Heinrich- und Margarete-Grüber Haus in Berlin-Zehlendorf, im Haus Ruth in Berlin-Pankow oder dem Albert-Schweitzer-Haus in Teltow.

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 Alexander Schulz

Öffentlichkeitsbeauftragter

Alexander Schulz
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