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Porträts

Porträts

Sr. Ulrike Büttner

Ich wurde in die Mutterhausdiakonie hinein geboren, meine Mutter ist selbst in einem Diakonissenmutterhaus groß geworden und ich habe durch den Dienst meiner Eltern seit meinem dritten Lebensjahr bis zu meiner Heirat im Jahr 1979 in Diakonissenhäusern gelebt.

Inzwischen bin ich 57 Jahre alt, meine beiden Kinder sind längst aus dem Haus und ich finde es immer noch belebend und ermutigend, in einer Gemeinschaft mit Glaubensschwestern und –brüdern meinen Dienst zu tun, Freizeit mit Arbeit an Projekten, gemeinsamen Unternehmungen oder bei Andachten und Bibelarbeiten zu verbringen. Der Dienst hat sich gewandelt, inzwischen bin ich als Diplomkauffrau im Vorstandsbereich in Teltow tätig. Die Grundsätze des Teilens von Glauben und Leben, Freude und Leid, Verantwortung und Getragenwerden haben sich für mich in der Teltower Gemeinschaft bewährt.

Sr. Gundula Grießmann

Ich bin verantwortlich für die Diakonische Gemeinschaft Teltow. Mir ist es wichtig, die Tradition der Diakonissen in unserem Unternehmensverbund lebendig zu halten. Die Gemeinschaft soll ein Ort sein, in der sich engagierte aktive oder ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zusammenschließen, die sich für das Diakonissenhaus und seine Arbeit in besonderer Weise engagieren wollen.

Sr. Jana Koppe

seit 1988 im Dienst

Lehre mich tun
nach deinem Wohlgefallen,
denn du bist mein Gott;
dein guter Geist führe mich
auf ebener Bahn.
(Psalm 143,10)

Sr. Doreen Koppert

1991 habe ich meinen Dienst in unserem Haus aufgenommen. Zuerst arbeitete ich im Büro der Werkstatt für behinderte Menschen, später wechselte ich in die Personalabteilung des Geschäftsbereiches Jugend- und Behindertenhilfe und bin dort mittlerweile stellvertretende Leiterin.

Meine erste Begegnung mit den Gemeinschaften hatte ich bereits wenige Tage nach meinem Dienstbeginn: Schwester Ortrud überbrachte mir ein Geburtstagsgeschenk. Im Laufe der Jahre wuchs der Wunsch Teil dieser Gemeinschaft zu sein. Schwester Karin ermutigte mich, auf die Oberin und den Schwesternrat zuzugehen. Ein Schritt der sich lohnte. Ich bin dankbar für die Freunde und Weggefährten, die ich in unserer Gemeinschaft gefunden habe.

Sr. Ilse Lüdtke

Ich kam 1959 in das Diakonissenhaus Teltow, um die verschiedenen Arbeitsfelder der Diakonie kennen zu lernen. Ich entschied mich für die Krankenpflege, machte die Ausbildung im Johanniter-Krankenhaus Genthin und schloss sie 1964 mit dem staatlichen Examen ab.

Zeitgleich mit der Aufnahme meiner Schwesterntätigkeit bin ich als diakonische Schwester in die Diakonische Gemeinschaft des  Diakonissenhauses Teltow eingetreten. Vom Diakonissenhaus wurde ich am 1964 nach Brandenburg a.d.H. entsendet, um dort als Gemeindeschwester in der Katharinen-Kirchengemeinde, später in der Diakonie- und Sozialstation zu arbeiten, bis Oktober 2000.

Die Verbindung zum Mutterhaus und zur Gemeinschaft der Schwestern und Brüder war mir in den Jahren immer sehr wichtig. In der Glaubensgemeinschaft haben wir auf Gottes Wort gehört, zusammen gebetet, gesungen und Abendmahl gefeiert. In dieser Gemeinschaft habe ich Kraft gefunden für meine wichtige und verantwortungsvolle Tätigkeit in der Gemeinde. Jetzt bin ich im wohlverdienten Ruhestand.

Die Zusammengehörigkeit der Diakonischen Gemeinschaft ist mir weiterhin sehr wichtig. Ich fühle mich mit meinen Schwestern und Brüdern sehr verbunden und fahre gerne zu den Veranstaltungen ins Mutterhaus.

Sr. Charlotte Piske

Diakonisse seit 1951, mit Leib und Seele Sekretärin bei Oberinnen und Chefärzten.

Sr. Reinhild Pursche

1965 begann ich meine Krankenschwesternausbildung im Diakonissenhaus Salem in Görlitz-Biesnitz als Verbandschwesternanwärterin. 1975 trat ich dann in die Diakonische Schwesternschaft der Diakonissenhauses Salem sein. Ab 2000 war ich Oberin im Teltower Diakonissenhaus und Teltower Diakonische Schwester. Seit 2013 bin ich im Ruhestand.

Diakonische Schwester zu sein bedeutet für mich: Gottes Wort und seine Liebe an die anvertrauten Menschen im Diakonissenhaus weiter zu geben, unseren Glauben an Jesus Christus zu bezeugen und so das Fundament unseres Dienstes in den Arbeitsfeldern deutlich werden zu lassen.

Gemeinschaft bedeutet für mich Jesu Wort: "Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen" (Matth. 18,20).

Kontakt

Dr. Gundula Grießmann
Personalvorstand und Oberin
Lichterfelder Allee 45
14513 Teltow

S. Claudia Schneider
Sekretariat Oberin
Tel.: 03328 - 433 428
Fax: 03328 - 433 482
E-Mail