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14.03.2012

Sporthalle eröffnet


Am Mittwoch, dem 14. März 2012, eröffnete das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin im Beisein des brandenburgischen Innenministers Dr. Dietmar Woidke, des Teltower Bürgermeisters Thomas Schmidt sowie zahlreicher Kinder und ihrer Eltern seine neue Sporthalle an der Lichterfelder Allee.

Lutz Ausserfeld, Verwaltungsdirektor des Diakonissenhauses, betonte anlässlich der Feierlichkeiten, wie eng die Stadt Teltow und das Diakonissenhaus zusammenarbeiten: „Die Kitas, der Teltower Tisch, die ‚Entente Florale’ und heute die Eröffnung der Sporthalle zeigen: Das Diakonissenhaus engagiert sich – aus christlicher Überzeugung – für das Gemeinwesen.“

Die Sporthalle wurde für die Schülerinnen und Schüler der Evangelischen Grundschule Teltow-Seehof errichtet. Bisher fand der Sportunterricht für diese Kinder in der Mühlendorf-Oberschule sowie in der Grundschule am Röthepfuhl statt. Auch die Hans-Christian-Andersen-Schule wird die Sporthalle für den Sportunterricht nutzen. Darüber hinaus steht sie den Kindern der Kindertagesstätten „Morgensonne“ und „Zoar“ offen, ebenso wie den Bewohnerinnen und Bewohnern des Diakonissenhauses. So werde „das fürsorgende Miteinander des diakonischen Gedankens zum Wohl für ältere und junge, für behinderte und nicht-behinderte Menschen“ in der Sporthalle bestimmend sein, sagte Innenminister Woidke. Außerdem werden Sportvereine der Stadt Teltow die Sporthalle nutzen können, schon jetzt ist das Interesse groß.

Das Gebäude war vom Architekturbüro Freitag Hartmann Sinz Architekten Berlin entworfen, der Grundstein am 30. März 2011 gelegt worden. Die barrierefrei zugängliche Einfeldhalle verfügt über ein 15x27 Meter großes Spielfeld. An das Foyer schließen sich die Halle mit Geräteräumen, Lehrerraum und Behinderten-WC sowie der Nebenraumtrakt mit Besucher-WCs und Sportlerumkleiden an. Oberhalb der Geräteräume befinden sich ein Gymnastikraum und eine Galerie, die Einblick in den Hallenraum bietet.

Wie bei allen Neubauten setzt das Diakonissenhaus auch beim Bau der Sporthalle auf Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und einen verantwortlichen Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Damit füge sie sich bestens in das kommunale Klimaschutzkonzept der Stadt Teltow ein, sagte Bürgermeister Schmidt. So zeichnet sich die Halle durch hohe Wärmedämmstandards, eine kontrollierte Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung und Warmluftheizung sowie die Wärmeerzeugung über Geothermie (Erdwärme) aus. Annähernd erreicht wird ein sogenannter Passivhaustandard.

Die Kosten für den Bau bewegten sich mit rund 2 Millionen Euro im vorgesehen Rahmen, 500.000 davon hatte die Stadt Teltow übernommen.