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02.04.2013

Arthrosebehandlung ist Chefsache


Was tun, wenn nichtoperative Maßnahmen keine Linderung bei Arthrose mehr bringen? Auswege zeigt Thomas Kaschewsky, Chefarzt des Chirurgischen Zentrums sowie Fachbereichsleiter für die Unfall- und Wiederherstellungschirurgie im Evangelischen Krankenhaus Ludwigsfelde-Teltow, bei einer Informationsveranstaltung am Donnerstag, dem 11. April 2013 um 17 Uhr, im Gesundheitszentrum Teltow, Konferenzraum, Potsdamer Straße 7/9, 14513 Teltow. Im Anschluss steht Thomas Kaschewsky für Fragen gerne zur Verfügung.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Informationen zur Endoprothetik, also zum künstlichen Gelenkersatz. Während der Hüftgelenksersatz auf hohem Niveau mittlerweile zum Standard gehört, kann Thomas Kaschewsky am Evangelischen Krankenhaus Ludwigsfelde-Teltow auch im komplizierten Bereich des Schultergelenkes große Erfolge vermelden und eine normale, schmerzfreie Beweglichkeit ermöglichen.

Außerdem informiert der Chefarzt über moderne arthroskopische Verfahren (Gelenkspiegelung), die am Evangelischen Krankenhaus Ludwigsfelde-Teltow zu Einsatz kommen; oft kann mit ihnen ein Gelenkersatz vermieden werden.

Bei Arthrose handelt es sich um einen Gelenkverschleiß, der altersunabhängig auftritt. In der Regel nutzt sich der Gelenkknorpel ab, so dass schließlich Knochen auf Knochen reibt und das Gelenk deformiert. Dies verursacht Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. Da der Gelenkknorpel nicht nachwächst, ist das Gelenk in der letzten Phase der Erkrankung unwiederbringlich geschädigt.