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24.04.2013

Diakonissenhaus feiert 172. Jahresfest


Unter dem Motto „Zuhause … in der fröhlichen Stadt“ lädt das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin ein zu seinem 172. Jahresfest am Sonntag, dem 5. Mai 2013 ab 10 Uhr auf der Festwiese an der Lichterfelder Allee 45, 14513 Teltow.

Das Fest wird mit einem Gottesdienst eröffnet. Prediger wird Dr. Johannes Krug, Superintendent des Kirchenkreises Teltow-Zehlendorf, sein. Parallel findet auch ein Kindergottesdienst statt.

Im Anschluss präsentieren zahlreiche Einrichtungen des Diakonissenhauses sich und ihre Arbeit in den Bereichen Gesundheit, Altenhilfe, Jugend- und Behindertenhilfe sowie Bildung mit Informationsständen. Außerdem stehen etwa ein Flohmarkt, Kutschfahrten sowie Führungen und Besichtigungen auf dem Festprogramm. Wer bei allem Feiern einen Augenblick innehalten will, der findet Momente der Ruhe und Einkehr im Raum der Stille in der Kapelle des Mutterhauses.

Ab 11:30 Uhr sorgen Imbissstände für das leibliche Wohl der Besucher. Kunstliebhaber können dann ab 12 Uhr an einer Vernissage teilnehmen: Noch bis August 2013 wird im Verwaltungsgebäude an der Lichterfelder Allee die Ausstellung „Bunte Blicke“ des Zeichenkurses für Menschen mit Behinderung zu sehen sein, eine Kooperation des Diakonissenhauses mit der Jugendkunstschule Teltow.

Ab 12:30 Uhr geht es mit einem abwechslungsreichen Programm auf der Festbühne weiter. So wird unter anderem die Wohngemeinschaft für Menschen mit Behinderung aus Luckau einen Tanz aufführen, die Hans-Christian-Andersen-Schule mit dem sonderpädagogischen Schwerpunkt „geistige Entwicklung“ ihr Stück „Unterwegs – eine Reise um die Welt“ präsentieren und  gemeinsam mit der Evangelischen Grundschule Teltow-Seehof sowie der Dietrich-Bonhoeffer-Schule „Komm, bau ’ne Stadt“ aufführen. Außerdem wird im Schlussprogramm der Chor der Wohnstätten für Erwachsene mit geistiger Behinderung singen und Christoph Schnabel, Referent der Evangelischen Kirche in Deutschland für EU-Förderpolitik, zu Wort kommen. Das Fest endet gegen 16 Uhr.

Mit der Kollekte und den Spenden des Festes wird in diesem Jahr die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen, insbesondere in der Wohnstätte Haus Kapernaum in Waltersdorf, unterstützt.