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30.05.2013

KD-Bank-Stiftung unterstützt Lehniner Hospiz


Die KD-Bank-Stiftung stellt 1.500 Euro für die Supervision der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Lehniner Luise-Henrietten-Hospizes zur Verfügung.

Wer im Hospiz arbeitet, erlebt Sterben, Tod, Abschied und Trauer besonders intensiv. Die Supervision bietet den Mitarbeitenden einen geschützten Rahmen für die notwendige Reflexion, zum Nachdenken und Austausch über Gefühle und Probleme.
„Supervision wird von den Kassen nicht finanziert“, erklärt Schwester Carmencita Rupprecht, die das Lehniner Hospiz leitet, „deshalb freue ich mich über die Unterstützung der KD-Bank-Stiftung. Denn Supervision ist wichtig, um die herausfordernde Arbeit im Hospiz dauerhaft leisten zu können.“

Das Luise-Henrietten-Hospiz widmet sich schwerkranken, sterbenden Menschen, die in der letzten Phase ihres Lebens besonderer Zuwendung und Hilfe bedürfen. Sie und ihre Angehörigen finden in dem Haus Ruhe und Geborgenheit, aber auch Sicherheit durch professionelle Pflege, kompetente medizinische Betreuung, einfühlsame Begleitung und Seelsorge. Die Kosten für den Hospizaufenthalt werden zu 90 Prozent von den Pflege- und Krankenkassen übernommen und durch Spenden sowie ehrenamtliche Mitarbeit ergänzt.