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21.01.2016

Eröffnung des Neubaus der Klinik für Geriatrie


Mit einem Festakt in Anwesenheit von Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke und dem Frankfurter Oberbürgermeister Dr. Martin Wilke eröffnet die Lutherstift gGmbH am Montag, dem 25. Januar 2016 um 14 Uhr an der Heinrich-Hildebrand-Straße 22, 15323 Frankfurt (Oder) ihren Neubau der Klinik für Geriatrie.

Ab 15.30 Uhr öffnet das Haus dann für alle Interessierten seine Türen. Im Rahmen von geführten Rundgängen besteht die Gelegenheit, das Gebäude kennen zu lernen. Darüber hinaus informieren Ärzte und Pflegekräfte der Klinik für Geriatrie in Vorträgen zu den Themen „Geriatrische Komplexbehandlung“ und „Geriatrische Pflege“ sowie zu Therapiemöglichkeiten.

Mit dem Neubau, der nur 16 Monate nach der Grundsteinlegung seiner Bestimmung übergeben wird, verbessern sich die Möglichkeiten für die medizinische Versorgung älterer Menschen, die Aufenthaltsqualität, die Therapiemöglichkeiten im stationären Bereich ebenso wie in der Tagesklinik und nicht zuletzt die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter erheblich.

Das von der HDR TMK Planungsgesellschaft mbH entworfene Gebäude beherbergt im Erdgeschoss Tagesklinik, Funktionsdiagnostik, Therapiebereiche, Seelsorge, Raum der Stille, Sozialdienst und Cafeteria. Im Obergeschoss befinden sich zwei geriatrische Stationen mit je 40 Betten in Zweibettzimmern mit WC und Dusche, eine Überwachungseinheit mit vier Betten sowie Therapie- und Aufenthaltsräume.
Der Neubau ist durch klare Formen, Offenheit, Großzügigkeit und Transparenz gekennzeichnet. Er fügt sich in Materialität und Proportion in die historische Anlage ein, ohne seine moderne Herkunft zu leugnen. Die Übernahme von Gliederungselementen (Loggien) verbindet den Neubau optisch mit dem benachbarten Altbau.

Durch das auskragende Obergeschoss entsteht ein Laubengang, der sich zur neu entstehenden Parkanlage auf dem Innenhof öffnet.
An den Altbau ist das neue Haus über ein zweigeschossiges Verbindungsbauwerk angebunden. Der barrierefreie Zugang zur Klinik für Geriatrie kann damit sowohl über den Neubau als auch weiterhin über den Altbau erfolgen, wo Anschluss an den öffentlichen Nahverkehr besteht.

Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf ca. 13 Millionen Euro.