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29.03.2012

Potsdamer Hospiz wird eingeweiht


Das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin und die Potsdamer Hoffbauer-Stiftung weihen am Montag, dem 16. April 2012 das stationäre Hospizes Potsdam auf der Insel Hermannswerder ein. Die Veranstaltung beginnt um 15 Uhr mit einer Andacht in der Inselkirche.
Nach Grußworten und Schlüsselübergabe werden dann die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hospizes vorgestellt. Anschließend besteht die Gelegenheit, das Gebäude kennenzulernen sowie für Austausch und Gespräche bei einem Imbiss.

Einen Tag später werden die ersten Hospizgäste erwartet.

Mit der Einweihung wird zehn Monate nach der Grundsteinlegung Wirklichkeit, worauf viele engagierte Potsdamerinnen und Potsdamer seit langem warten.

Die Finanzierung der Baukosten in Höhe von 1,5 Millionen Euro erfolgte über ein zinsloses Darlehen aus einem Revolvingfonds, einen Zuschuss des Deutschen Hilfswerkes sowie über Eigenmittel und zahlreiche Spenden.

Das stationäre Hospiz in Potsdam wird von der Evangelisches Hospiz Potsdam gGmbH, einer gemeinsamen Gesellschaft der Potsdamer Hoffbauer-Stiftung und des Evangelischen Diakonissenhauses Berlin Teltow Lehnin, betrieben werden. Der eingeschossige Bau gibt acht sterbenden Menschen ein letztes Zuhause. Pflege und Betreuung übernimmt ein Team aus haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Die Kosten für den Hospizaufenthalt werden zu 90 Prozent von den Pflege- und Krankenkassen übernommen, so dass das Potsdamer Hospiz auch nach der Einweihung auf Unterstützung und Spenden angewiesen bleibt, um die verbleibenden zehn Prozent als Eigenanteil aufbringen zu können.

Spendenkonto:     90107, Bank für Kirche und Diakonie, BLZ 35060190