Das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin ist ein zukunftsorientierter diakonischer Unternehmensverbund mit langer Tradition. mehr
Hier finden Sie Stellenangebote, Informationen zu Fort- und Weiterbildung, beruflicher Bildung, Freiwilligendiensten und vielem mehr. mehr
Das Diakonissenhaus bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und auch den neuen Bundesfreiwilligendienst (BFD) in eigener Trägerschaft an. mehr
Das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin betreibt Krankenhäuser in Ludwigsfelde, Lehnin, Luckau, Frankfurt (Oder) und Seelow. mehr
Veranstaltungen und Gottesdienste in den kommenden Wochen mehr
Diakonische Arbeit ist ohne das Engagement vieler Menschen nicht denkbar mehr
Vorheriges Bild
Nächstes Bild

Netzwerkarbeit

Koordination von Altenhilfe und Pflege zur Stärkung von regionalen Netzwerken

Die 2012 geschaffene Koordinierungsstelle für den Aufbau eines Netzwerkes zur Unterstützung von Menschen mit Demenz erfährt 2015 eine Erweiterung des Aufgabengebietes. Die bis jetzt entwickelten Strukturen und die Erfahrungen aus dem Themenfeld Demenz fließen in die neue Aufgabenstruktur ein. Die Koordinierungsstelle hat den Auftrag, vorhandene Unterstützungssysteme zu analysieren, die Bedarfs- und Lebenslagen pflegebedürftiger, älterer Menschen zu betrachten und die Ergebnisse aus unterschiedlichen Gremien zusammenzuführen. Daraus abgeleitete Handlungs- und Gestaltungsempfehlungen werden im Austausch mit dem Fachdienst Soziales und Wohnen für den Landkreis auf den Weg gebracht.

Schwerpunkt in der Arbeit ist die Öffentlichkeitsarbeit zu Themen der Altenhilfe und Pflege, zu den entsprechenden Unterstützungsmöglichkeiten einschließlich der Beratungsstellen für Menschen mit Demenz und den niedrigschwelligen Hilfsangeboten. Durch die Koordination  sollen Unterstützungs- und Hilfsangebote optimiert werden, die Kooperation in der Angebotslandschaft gefördert und neue Angebote auf den Weg gebracht werden. Im Rahmen der Sozialraumorientierung des Landkreises Potsdam-Mittelmark steht die Förderung der Zusammenarbeit und des Austausches mit den Kommunen im Vordergrund. Die Umsetzung des sozialräumlichen Ansatzes in den Planregionen wird von der Koordination mitgestaltet. Sie beteiligt sich zukünftig an den Sozialraumkonferenzen der Kommunen, gemeinsam mit den Koordinatoren des Netzwerkes soziale Dienste.