Das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin ist ein zukunftsorientierter diakonischer Unternehmensverbund mit langer Tradition. mehr
Hier finden Sie Stellenangebote, Informationen zu Fort- und Weiterbildung, beruflicher Bildung, Freiwilligendiensten und vielem mehr. mehr
Das Diakonissenhaus bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und auch den neuen Bundesfreiwilligendienst (BFD) in eigener Trägerschaft an. mehr
Das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin betreibt Krankenhäuser in Ludwigsfelde, Lehnin, Luckau, Frankfurt (Oder) und Seelow. mehr
Veranstaltungen und Gottesdienste in den kommenden Wochen mehr
Diakonische Arbeit ist ohne das Engagement vieler Menschen nicht denkbar mehr
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Die Krankenhäuser im Unternehmensverbund Evangelisches Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin

Das Evangelische Diakonissenhaus betreibt 

Die Krankenhäuser verfügen zusammen über mehr als 600 Betten und mehr als 30 tagesklinische Plätze. Im Jahr 2015 wurden mehr als 22.700 Patientinnen und Patienten stationär behandelt. Als Krankenhäuser der Grundversorgung sichern sie ein wohnortnahes stationäres und teilstationäres medizinisches Angebot in der südlichen Hälfte des Bundeslandes Brandenburg. Sie verfügen über ein breites medizinisches Spektrum, das von Geburtshilfe und Pädiatrie über Innere Medizin und Chirurgie bis hin zu Palliativmedizin und Geriatrie reicht. Fachliche Schwerpunkte bilden Geriatrie, Innere Medizin und Chirurgie. Von überregionaler Bedeutung sind das Brandenburgische Brustzentrum im Krankenhaus Ludwigsfelde-Teltow und die Urologische Klinik im Krankenhaus Luckau. 

Die Krankenhäuser im Unternehmensverbund Evangelisches Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin sind Mitglied im Verbund christlicher Kliniken Brandenburg (VCKB).

Die Krankenhäuser in Luckau, Ludwigsfelde und Frankfurt (Oder)/Seelow sind kooperierende Krankenhäuser der Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane und fördern aktiv die Ausbildung von Medizinstudenten.

Natürlich gesund

Jeden Dienstag ab 20 Uhr heißt es bei Radio Paradiso “Natürlich Gesund”.
Folgende Ausgaben des Magazins über Naturheilkunde und gesunde Ernährung können Sie hier nachhören:

Sendung vom 6. Juni 2017, Thema: Hernienoperationen

Dieser Eingeweidebruch, der durch eine Schwachstelle der Bauchwand entsteht und durch den Organteile des Bauchraums nach außen vorfallen können, betrifft jährlich fast 380.000 Menschen – alleine in Deutschland.

Julia Nogli spricht mit Dr. med. Claas Lange, dem Fachbereichleiter Visceralchirurgie im Evangelischen Krankenhaus Ludwigsfelde-Teltow – das von der Deutschen Herniengesellschaft das Zertifikat „Qualitätsgesicherte Hernienchirurgie“ erhalten hat – über Symptome, Diagnosen und Behandlungsformen bei Hernien.

Wenn Sie noch ganz konkrete Fragen haben zum Thema Hernien (Eingeweidebruch), dann schreiben Sie einfach direkt an Dr. med. Lange: E-Mail.

Sendung vom 13. Juni 2017, Thema: Schmerztherapien bei alten Menschen

Julia Nogli spricht mit Thomas Theloe, Chefarzt der Geriatrie im Evangelischen Krankenhaus Ludwigsfelde-Teltow.

Erkrankungen des Bewegungsapparats wie Osteoporose-bedingte Knochenbrüche und Arthrose, Tumore und Neuropathien gehören zu den häufigsten Ursachen für chronische Schmerzen bei älteren Patienten. Hierbei stellen sich besondere Anforderungen an die Therapie, da chronischer Schmerz nicht nur den Körper betrifft.

  • Welche Therapiemöglichkeiten gibt es?
  • Gibt es Alternativen zu Analgetika?
  • Bedarf die Schmerzbehandlung einer multimodalen Herangehensweise?

Sendung vom 27. Juni 2017, Thema: Dickdarmchirurgie

Im Wesentlichen befasst sich die Dickdarmchirurgie mit der operativen Behandlung von krankhaften Veränderungen des Darms – sowohl gut- als auch bösartigen Veränderungen.

Julia Nogli spricht mit Dr. med. Claas Lange, dem Fachbereichleiter Visceralchirurgie im Evangelischen Krankenhaus Ludwigsfelde-Teltow, unter anderem über Erkrankungen, Vor- und Nachsorge, die Breite des therapeutischen Leistungsspektrums und die unterschiedlichen chirurgischen Eingriffsmöglichkeiten.

Sie haben Fragen zum Thema Dickdarmchirurgie? Schreiben Sie uns an: E-Mail

Sendung vom 4. Juli 2017, Thema: Polypharmazie – Warum nehme ich so viele Medikamente?

Julia Nogli spricht mit Thomas Theloe, Chefarzt der Geriatrie im Evangelischen Krankenhaus Ludwigsfelde-Teltow.

Polypharmazie, auch Übermedikation genannt, ist die regelmäßige tägliche Einnahme von fünf oder mehr verschiedenen Medikamenten. Da die verschiedenen Substanzen interagieren und die Medikamentenwirkungen aufgehoben, verstärkt oder verringert werden können, stellt sie ein großes Gefährdungspotential dar.

  • Nehmen Sie zu viele Medikamente?
  • Damit sind nicht nur positive Wirkungen, sondern auch komplexe Nebenwirkungen zu erwarten.
  • Wie erkennt man dieses Problem und wie gehen Betroffene damit um?

Entlassmanagement

Der Gesetzgeber hat mit dem Gesetz zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung in § 39 SGB V Regelungen zum Entlassmanagement eingefügt. Der Rahmenvertrag Entlassmanagement tritt zum 1. Oktober 2017 in Kraft.
Die Evangelischen Krankenhäuser des Unternehmensbereiches Gesundheit im Verbund des Diakonissenhauses Berlin Teltow Lehnin stellen zuverlässig ein standardisiertes Entlassmanagement sicher.

Ziel des Entlassmanagements ist es, die bedarfsgerechte, kontinuierliche Versorgung der Patienten im Anschluss an die Krankenhausbehandlung zu gewährleisten. Dazu steht ein multidisziplinäres Team aus Ärzten, Pflege- und Sozialdienst und Therapeuten zur Verfügung.

Das Krankenhaus informiert den Patienten über Inhalte und Ziele des Entlassmanagements und holt die schriftliche Einwilligung des Patienten für die Durchführung ein. Bei Zustimmung des Patienten informiert der Arzt über die seinem Krankheitsbild entsprechenden Versorgungsmöglichkeiten und -strukturen für die Anschlussversorgung.

Soweit das Erfordernis besteht, wird Kontakt zur Krankenkasse bzw. Pflegekasse aufgenommen. Bei Entlassung des Patienten können für einen Zeitraum von bis zu sieben Tagen häusliche Krankenpflege, Heilmittel, Hilfsmittel und Soziotherapie verordnet werden. Es kann für diesen Zeitraum auch eine etwaige Arbeitsunfähigkeit festgestellt werden und eine Verordnung von Arzneimitteln erfolgen. Dies gilt stets nur als Überbrückung bis zur weiteren Versorgung durch den behandelnden Haus- oder Facharzt.