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Hans-Christian-Andersen-Schule, Teltow

Schule mit dem sonderpädagogischen Schwerpunkt „geistige Entwicklung“

Hans-Christian Andersen lagen Kinder am Herzen. Nicht ohne Grund ist die Förderschule auf dem Stammgelände des Diakonissenhauses nach dem dänischen Märchenerzähler benannt. In der Ganztagsschule werden Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt „geistige Entwicklung“ in kleinen Klassenverbänden unterrichtet. Ein wichtiges Ziel der Hans-Christian-Andersen-Schule ist die Selbstverwirklichung in sozialer Integration in Verbindung mit größtmöglicher Autonomie jeder und jedes Einzelnen. Die Pädagoginnen und Pädagogen der Schule sorgen für einen lebensnahen, handlungsorientierten Unterricht. Jede Schülerin und jeder Schüler erhält die individuelle Förderung und Hilfe, die es zu seiner Entwicklung braucht.


Projekttage zum Diakonischen Lernen/Weltgebetstag 2017

Die Projekttage zum Diakonischen Lernen fanden in diesem Jahr vom 1. bis 3. März 2017 statt; sie orientierten sich am Weltgebetstag. Jedes Jahr bereitet ein anderes Land den Tag vor, weltweit wird dann zu dem Land und nach dessen Ideen ein Gottesdienst gestaltet.

Die Hans-Christian-Andersen-Schule und die Evangelische Ursula-Wölfel-Grundschule gestalten diese Tage gemeinsam. In diesem Jahr arbeiteten die Schüler und Schülerinnen zu den Philippinen und zum Thema „Was ist denn fair?“.

Der gemeinsame Gottesdienst zum Weltgebetstag am 3. März bildete den gelungenen Abschluss der drei Projekttage. Es gab verschiedene Angebote, die die Schülerinnen und Schüler beider Schulen gemeinsam besuchen konnten, um die Philippinen und die dortigen Gegebenheiten kennenzulernen.


Dribbeln, Passen, Werfen

Jugend-Bundesligaspieler des RSV gestalten Basketball-Stunden an der Ursula-Wölfel-Grundschule und der Hans-Christian-Andersen-Schule

Die Sporthalle war erfüllt von dem Geräusch, das viele gleichzeitig auf dem Hallenboden aufprallende Bälle entstehen lassen. Am 16. November 2016 hatten die Klasse 6a sowie die Klasse 5a in Kooperation mit der Förderschule jeweils eine ganz besondere Sportstunde: Konstantin Kutz und Luca Zempel, zwei Jugend-Basketball-Bundesligaspieler des RSV Eintracht, waren eingeladen, den Schülerinnen und Schülern ihr Können zu demonstrieren, die Liebe zu ihrem Sport zu wecken sowie basketballerische Fähigkeiten und Fertigkeiten zu vermitteln. Nach einer kurzen Erwärmung ging es zunächst in den Stationsbetrieb: Dribbeln mit dem Ball um Slalomstangen, Pass-Übungen und Wurf auf den Korb standen auf dem Programm, wobei Konstantin und Luca viele wertvolle Tipps geben konnten. Anschließend wurde das Geübte in einem Spiel über das ganze Feld gleich angewendet. Alle Kinder waren mit großem Eifer und viel Begeisterung dabei. Als Belohnung erhielt jedes Kind eine Freikarte für ein Spiel der ProB-Bundesliga-Mannschaft des RSV Eintracht. Zum Abschluss stellten Luca und Konstantin ihr Können im Spiel 1 gegen 1 über das ganze Feld unter Beweis, während sie von allen Kindern kräftig angefeuert wurden.