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Pressemitteilung

Wer einstecken kann, muss auch abgeben

25.11.2011

Kampfsportler sammeln für Potsdamer Hospiz

Nachdem die Potsdamerin Anja Rosenbaum bereits im Frühjahr mit der literarisch-musikalischen Benefiz-Veranstaltung „Do the good in the hood – Tu was Gutes vor deiner Tür“ das künftige stationäre Hospiz in Potsdam unterstützt hatte, hat die Feuerwehrfrau nun ein neues Projekt für das Hospiz auf den Weg gebracht, wie man es nicht alle Tage findet. Dieses Mal sammelt die passionierte Kickboxerin gemeinsam mit weiteren Mitgliedern und Freunden des Berliner „Kampfsportstudio Christian Engel“ Spenden für das Hospiz. 187 Euro sind bereits zusammengekommen, etwa durch den Verzicht auf das Pfand von Trinkflaschen im Studio.
„Dieses tolle Engagement ist ein schöner Beweis dafür, dass in einer harten Schale tatsächlich oft ein weicher Kern steckt“, sagt Michael Blümchen, der Geschäftsführer des Hospizes. „Wir freuen uns sehr über diese Initiative, schließlich sind wir auf Spenden angewiesen, um das Hospiz fertig stellen und später dann auch betreiben zu können.“
Das stationäre Hospiz in Potsdam wird von der Evangelisches Hospiz Potsdam gGmbH, einer gemeinsamen Gesellschaft der Potsdamer Hoffbauer-Stiftung und des Evangelischen Diakonissenhauses Berlin Teltow Lehnin, gebaut und betrieben werden. Der Bau wird acht sterbenden Menschen ein letztes Zuhause geben. Die Eröffnung ist für das Frühjahr 2012 geplant.

Spendenkonto: 90107, Bank für Kirche und Diakonie, BLZ 35060190

Kontakt

 Alexander Schulz

Alexander Schulz
Öffentlichkeitsbeauftragter
Lichterfelder Allee 45
14513 Teltow
Tel.: 03328-433-522
Fax: 03328-470-364
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