Das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin ist ein zukunftsorientierter diakonischer Unternehmensverbund mit langer Tradition. mehr
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Das Diakonissenhaus bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und auch den neuen Bundesfreiwilligendienst (BFD) in eigener Trägerschaft an. mehr
Das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin betreibt Krankenhäuser in Ludwigsfelde, Lehnin, Luckau, Frankfurt (Oder) und Seelow. mehr
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Ehrenamt - Erfahrungsberichte

Dorena Galle, Kloster Lehnin

Ehrenamtliche Helferin beim Ambulanten Hospiz- und Palliativdienst Potsdam-Mittelmark

Ich glaube, das Helfen ist mir angeboren, für mich ist das völlig normal. Ich bin hauptberuflich Krankenschwester und seit 2010 auch aktiv für den Ambulanten Hospizdienst. Zwei bis vier Stunden bin ich jede Woche unterwegs und  begleite schwerkranke und sterbende Menschen in der letzten Lebensphase und ihre Angehörigen. Ich möchte den sterbenden Menschen und ihren Angehörigen ein wenig Geborgenheit geben, damit sie spüren, dass sie nicht allein sind. Und natürlich geht es auch darum, die Angehörigen etwas zu entlasten, damit sie neue Kräfte sammeln können, und sie später bei der Trauerarbeit zu begleiten. Ich finde ehrenamtliches Engagement gerade im Pflegebereich wichtig – nicht nur, weil die Zahl der Pflegepatientinnen und –patienten ständig steigt, sondern auch, weil wir alle selbst einmal in die Situation kommen können, Hilfe und Beistand zu brauchen. Beim Diakonissenhaus fühle ich mich als Ehrenamtliche bestens aufgehoben und toll betreut. Ich kann jedem nur empfehlen, die Erfahrung anderen zu helfen selbst einmal zu machen.


Hannelore Lange, Golzow

Ehrenamtliche Helferin bei den Beratungsstellen für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen

Ich bin seit dem Sommer 2006 ehrenamtlich für das Diakonissenhaus im Einsatz. Zwei Mal in der Woche betreue ich Menschen mit Demenz bei ihnen zu Hause. Ich gehe dann mit ihnen spazieren, lese ihnen vor oder wir spielen etwas. Das macht mir große Freude, mein Engagement kommt von Herzen. Ich habe selbst einmal eine Angehörige mit Demenz gepflegt und weiß, wie es sich anfühlt, wenn man in dieser schwierigen Situation alleingelassen wird. Deswegen war es mir einfach ein Bedürfnis, anderen zu helfen, die jetzt in der gleichen Situation sind wie ich damals. Ich wusste, dass ich gebraucht werde. Beim Diakonissenhaus fühle ich mich als Ehrenamtliche sehr gut aufgehoben.