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LOCATION:Schwesternwohnzimmer\, Lafontainestraße 15
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 icherstellung-der-lueckenlosen-versorgung
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SUMMARY:Entlassmanagement - Medizinisch-ethische Verantwortung zur Sichers
 tellung der lückenlosen Versorgung
DESCRIPTION:Ein Entlassmanagement aus dem Krankenhaus ist nicht nur organi
 satorisch\, sondern auch ethisch bedeutsam. Eine Entlassung bedeutet für 
 Patienten sowie deren Angehörige oft einen Übergang aus einer geschützt
 en Umgebung in eine neue\, veränderte Lebensphase.Viel Neues kommt auf si
 e zu. Damit dieser Übergang sicher gelingt\, braucht es neben vielschich
 tiger Organisation aus dem Krankenhaus heraus\, eine klare Information\, O
 rientierung und das Gefühl\, nicht allein gelassen zu werden. Für Patien
 ten und Angehörige ist entscheidend\, die weitere Behandlung und Betreuun
 g\, Medikamente und Nachsorgetermine\, zu verstehen. Angehörige brauchen 
 Transparenz\, damit sie erfahren\, welche Unterstützung realistisch erfor
 derlich ist. Weiterbehandelnde Versorger benötigen vollständige\, nachvo
 llziehbare Informationen\, um Versorgungslücken zu vermeiden.Wie kann tro
 tz Zeit- und Personalmangel Entlassmanagement medizinisch-ethisch gut umge
 setzt werden\, um besonders vulnerable Patienten und deren Angehörige bes
 tmöglich zu unterstützen? Was muss ich als Angehöriger beachten?\nRefer
 entin: Dr. med. Christine Kaufer (Elisabeth Mobil Halle)\, Maria Reif\, Dr
 . med. Birgit Schenk (Diakoniekrankenhaus Halle)Um Anmeldung unter ethik@d
 iakoniekrankenhaus-halle.de wird gebeten
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Ein Entlassmanagement aus dem Krankenhaus 
 ist nicht nur organisatorisch\, sondern auch ethisch bedeutsam. Eine Entla
 ssung bedeutet für Patienten sowie deren Angehörige oft einen Übergang 
 aus einer geschützten Umgebung in eine neue\, veränderte Lebensphase.Vie
 l Neues kommt auf sie zu.&nbsp\;<br />Damit dieser Übergang sicher geling
 t\, braucht es neben vielschichtiger Organisation aus dem Krankenhaus hera
 us\, eine klare Information\, Orientierung und das Gefühl\, nicht allein 
 gelassen zu werden. Für Patienten und Angehörige ist entscheidend\, die 
 weitere Behandlung und Betreuung\, Medikamente und Nachsorgetermine\, zu v
 erstehen. Angehörige brauchen Transparenz\, damit sie erfahren\, welche U
 nterstützung realistisch erforderlich ist. Weiterbehandelnde Versorger be
 nötigen vollständige\, nachvollziehbare Informationen\, um Versorgungslü
 cken zu vermeiden.<br />Wie kann trotz Zeit- und Personalmangel Entlassman
 agement medizinisch-ethisch gut umgesetzt werden\, um besonders vulnerable
  Patienten und deren Angehörige bestmöglich zu unterstützen? Was muss i
 ch als Angehöriger beachten?</p>\n<p><i>Referentin: Dr. med. Christine Ka
 ufer (Elisabeth Mobil Halle)\, Maria Reif\, Dr. med. Birgit Schenk (Diakon
 iekrankenhaus Halle)</i><br /><i>Um Anmeldung unter </i><a href="mailto:et
 hik@diakoniekrankenhaus-halle.de"><i>ethik@diakoniekrankenhaus-halle.de</i
 ></a><i> wird gebeten</i></p>
LOCATION:Mutterhaussaal im Diakoniewerk Halle\, Lafontainestraße 15 (t3:/
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