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Ethikforum: Veränderung gestalten – mit Zuversicht und Haltung

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Unter dem Leitgedanken „Veränderung – Wege entstehen dadurch, dass man sie geht“ fand am 3. Juni 2026 das 11. Ethikforum des Diakonissenhauses Teltow statt.

Dass Veränderung nicht einfach ist und allen Beteiligten viel abfordert, stellte Pfarrer Matthias Blume, Theologischer Vorstand des Diakonissenhauses, bei der Eröffnung des Forums klar. Dass sie aber stets komme, sei ebenso selbstverständlich. 

Impulse für einen konstruktiven Umgang mit Wandel gaben:
Stephan-Andreas Casdorff, Editor-at-large beim Tagesspiegel berichtete von den schnellen und umfassenden Veränderungen in Technologie und Gesellschaft. 

M.A. Psych und Dipl. Theol. Stefan Seidel vom Diakoniekrankenhaus Halle (das Teil des Diakonissenhauses Teltow ist) ging in seinem Vortrag der Frage nach, wie man innere Stabilität bewahren kann. 

Und Dr. Johannes Krug, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Teltow-Zehlendorf empfahl seinen Zuhörern, die Zuversicht, die der Pfingstgedanke in sich trage, für sich zu nutzen. 

Für die musikalische Begleitung sorgte unser Kollege Peter Heyse, Leiter des Theodor-Fliedner-Hauses in Frankfurt (Oder), der dem Forum eine besondere Atmosphäre verlieh.

In den anschließenden Arbeitsgruppen wurde deutlich: Wandel begleitet viele Lebenswege. Entscheidend ist nicht, ob Veränderungen kommen – sondern wie wir ihnen begegnen.

Das Ethikforum 2026 hat erneut gezeigt, wie wertvoll Räume für Austausch, Reflexion und Dialog sind. Denn gerade in Zeiten des Wandels brauchen wir Orientierung, Zuversicht und die Bereitschaft, Zukunft aktiv mitzugestalten.

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