Gemeinsam mehr erreichen: Kooperation mit der Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem
Wir bauen unsere Zusammenarbeit mit der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT) weiter aus. Mit einer langfristig angelegten Rahmenvereinbarung, die am 5. Oktober 2026 in Cottbus unterzeichnet wurde, stärken wir die gemeinsame Weiterentwicklung der Patientenversorgung, die Vernetzung von Versorgungsstrukturen sowie die Einbindung der Krankenhäuser und medizinischen Versorgungszentren des Diakonissenhauses in Lehre, Weiterbildung und Forschung der MUL – CT.
„Das Diakonissenhaus Teltow ist mit seinen sechs Krankenhäusern, der Klinik für Geriatrische Rehabilitation in Kloster Lehnin sowie vier medizinischen Versorgungszentren ein natürlicher Partner für die MUL – CT, die im Rahmen der „Modellregion Gesundheit Lausitz“ das Ziel verfolgt, ein leistungsfähiges, sektorenübergreifend vernetztes Versorgungssystem zu etablieren“, erklärt unser Kaufmännischer Vorstand Prof. h.c. (BUK) Hans-Ulrich Schmidt.„Gemeinsam wollen wir eine bedarfsgerechte, qualitativ hochwertige und zukunftssichere Gesundheitsversorgung gewährleisten und weiterentwickeln, insbesondere vor dem Hintergrund der besonderen Versorgungsanforderungen in ländlich geprägten und strukturschwachen Regionen.“
Ein weiterer Schwerpunkt der Kooperation liegt auf der Digitalisierung der Gesundheitsversorgung. Die MUL – CT verfolgt als digitales Leitkrankenhaus das Ziel, innovative Versorgungsformen, vernetzte Strukturen sowie datenbasierte und technologiegestützte Anwendungen zu entwickeln und in die Versorgung zu überführen. Auch wir sehen die digitale Transformation als wichtigen Bestandteil einer modernen, sektorenübergreifend vernetzten Gesundheitsversorgung.
Darüber hinaus sollen die Möglichkeiten für die akademische Ausbildung ausgebaut werden. Perspektivisch können Krankenhäuser des Diakonissenhauses als Lehrkrankenhäuser der MUL – CT qualifiziert und sowohl die Krankenhäuser als auch die medizinischen Versorgungszentren in praktische Ausbildung, Weiterbildung und Forschungsaktivitäten eingebunden werden.
Damit gehen wir einen weiteren wichtigen Schritt, um die Gesundheitsversorgung insbesondere in ländlich geprägten Regionen gemeinsam zukunftsfähig zu gestalten.







